LEITL JOHANN - Der Weg ist das Ziel
17. Juli 2017

Die 24 h von Kelheim sind Geschichte, und es war ein tolles Gefühl zwei so schwere Rennen innerhalb einer Woche zu absolvieren und für mich noch ein sehr respektables Ergebnis zu erreichen.
Das Kelheim nicht so einfach werden wird war mir im vor hinein klar, nach einer Fahrtdauer von zehn Stunden kam es wie es kommen musste, die unumgängliche längere Pause mit zwei Stunden Schlaf sollte das richtige Mittel für die restliche Zeit bis zum Rennende sein.
Die 425 km reichten zwar nur für Rang 91, doch dies ist in diesen Fall eher Nebensache, war doch das Ergebnis mit Rang 23 aus 2015 in sehr weiter Ferne.
Was wichtiger war, ist die Tatsache, das ich wieder zwei schwere Rennen innerhalb einer Woche fahren konnte, ohne darüber nachzudenken, ob ich diese überhaupt beenden kann.



13. Juli 2017

Im Juni konnte ich 14 Trainingsfahrten absolvieren mit insgesamt 1657 km und 8500 HM, dabei musste ich feststellen, dass nach etwa 120 km die Kraft um eine längere Distanz zu erreichen leider nicht reichten. selbst bei der Fahrt im Juli über 158 km war es dann am schlimmsten, nur mit Mühe kam ich zu Hause an.
Die Bedenken an das kommende 24h-Stundenrennen in Grieskirchen waren einfach nicht auszuräumen, also blieb das miese Gefühl, doch hier gab es nur eine Möglichkeit, einfach nicht nachdenken und fahren.
Die Entscheidung für die beiden Rennen im Juli in Grieskirchen und Kelheim fiel mit der Überweisung des Startgeldes, ich musste es einfach versuchen und sehen was dabei herauskommt, eine andere Möglichkeit sah ich nicht, um mich wieder aufzurichten und zur alten Stärke zu kommen.
Beim Rennen in Grieskirchen kam dann der Tiefpunkt  nach 150 km, die einzige Möglichkeit die blieb war, eine kurze Pause einzulegen und danach versuchen weiter zu fahren, was dann auch gelang.
Das Ziel, was ich erreichen wollte waren 450 km, alles was darüber hinaus mir gelang waren nur noch eine Draufgabe.
Letztlich erreiche ich 515 km innerhalb von 24 Stunden, ich hätte noch eine Runde drauflegen können, das Wollen war noch vorhanden, aber leider keine Kraft mehr. Mit dem Erreichen des gesteckten Zieles war ich vollends zufrieden, weil ich auch das Ergebnis aus dem Vorjahr mit den selben Kilometern einstellte, zwar um eine halbe Stunde langsamer, aber immerhin mit diesen Problemen eine sehr achtbare Leistung.
Für Kelheim gilt das gleiche wie für Grieskirchen, 450 km, wird nicht einfacher aber mit der selben Fahrweise - mehrere kleine Pausen einlegen - wäre es machbar.



4. Juni 2017

Es kam so wie es kommen musste. Wie schon Ende März erwähnt, waren meine Bedenken nicht umsonst gewesen, nur hatte ich es nicht so arg erwartet.
Waren es beim 200er in Treuchtlingen nur 2 Stunden langsamer als im Vorjahr  und 300er setzte sich dieser Trend fort, doch je länger man darüber nachdenkt, kommt man zur Erkenntnis, dass sich das teil stark reduzierte Training nun sträflich auswirkt.
Doch die Probleme wurden nach dem 400er noch ärger, eine Trainingsfahrt zwei Tage später zeigte die Schwächen sehr stark auf, denn diese Fahrt musste ich nach nicht ein Mal 36 km abbrechen.
Da wurden die Bedenken für das nächste Brevet noch schlimmer, denn beim anschließenden 400er in Linz waren nach 20 km Schluss.
Gleich zu Beginn der Fahrt begann es zu regnen, blieb stehen zog meine Regenjacke über fuhr weiter, inzwischen waren natürlich alle Teilnehmer weit weg und um denn Anschluss konnte ich mir in den Wind schreiben, hinzu kamen noch zwei Fahrfehler und dadurch war  ich dabei von der Streckenführung abgekommen.
Ein kurzer Anstieg und den Blick Nordwest gerichtet verhieß nichts Gutes, dabei überholte mich der letzte Fahrer mit der Bemerkung "scheiß Wetter", kaum oben angekommen, spürte ich eine große Leere in den Beinen.
Ein kurzes Anhalten und schon war der Entschluss, diese Fahrt Abzubrechen und die Heimreise anzutreten.
Dieses Desaster konnte ich nun wirklich erwarten, damit nicht zurecht zu kommen plötzlich als Letzter "herumzugurken", diese Situation kannte ich noch nicht.
Dies wurde in den nächsten Tagen aber nicht besser und überlegte die nächsten Schritte, den anstehenden 600er zu fahren und dann vielleicht vor noch größeren Problemen zu stehen, da gab es nur mehr eine Möglichkeit, abzusagen, so schwer mir dieser Schritt auch fiel, ich musste die Notbremse ziehen. 
Dabei waren die Wetteraussichten seit langen die Besten, aber es nützte nichts, ich brauchte eine kurze Auszeit.
Es Folgten danach drei Trainingsfahrten, die aber keine weiteren Aufschlüsse zuließen, hinzu kam noch eine wetterbedingte Pause, nicht gerade das Best für die mentale Seite.
Ganz aufhören kam also nicht infrage, bleibt einfach nur das Eine übrig - weitermachen - aber wie.
Endlich spielte auch das Wetter mit, es blieb mal einige Tage schön um das Training wieder regelmäßig zu betreiben.
Am 22. Mai dann noch ein kleiner Tiefschlag, das rechte Pedal "verabschiedete" sich mit einem Lagerschaden, hatte mich schon vorher gewundert, warum es bei Wiegetritt zu knirschen anfing. Es blieb mir nichts anderes übrig, als einbeinig die Heimfahrt antreten, dies hatte ich schon in der Vergangenheit einige Male versucht, aber keine 12 km lang, dieses Mal wurde bitterer Ernst daraus.
Zu den körperlichen Mängel stellten sich nun auch noch technische ein, wieder Ratlosigkeit, welche  Pedale ich in Zukunft verwenden sollte.
Danach wieder mieses Wetter, aber dies änderte sich dann ab dem 26. Mai. dem Pedalschaden kaum ausgestanden folgte der nächste technische Defekt, nach 33 km Speichenbruch am hinteren Laufrad, also wieder Heimfahrt antreten, doch es sollte noch schlimmer kommen, weiter 10 km später ein weiterer Speichbruch, doch diesmal war an eine Weiterfahrt nicht zu denken, zwei Speichen waren zu viel des Guten. Also Anruf zu Hause um mir ein Ersatzhinterrad zu bringen um die Fahrt fortzusetzen.

Die ersten vier Einheiten waren die härtesten seit langem, insgesamt brachte ich es auf eine Kilometerleistung von 460 mit 2200 HM, schon bei der letzten Fahrt machte sich leichte Euphorie bemerkbar, langsam kehrte das gute Gefühl wieder zurück, doch es war weiter Vorsicht geboten.
Ab dem 31. Mai folgte dann die zweite Einheit von vier Fahrten.
Bei der zweiten Einheit von vier Fahrten kamen weitere 488 km mit 2600 HM zustande und langsam
machte sich Optimismus breit, das Weitere wich sich dann bei den nächsten Ausfahrten zeigen ob ich wenigstens den Bodensee-Neusiedlersee-Brevet positiv abschließen kann.


29. März 2017

Die heutige Trainingsfahrt sollte einige Aufschlüsse über  meinen allgemeinen Zustand ergeben, der zusätzliche Gegenwind war dann nur mehr das Sahnehäubchen, denn bei Windstille kann ja jeder fahren.
Nachdem ich Freitag und Samstag insgesamt über 250 km mit rund 2000 HM gefahren bin und danach sehr müde war, hatte ich für die letzte Fahrt vor dem ersten Brevet einige Tage Ruhe, dies macht sich bezahlt, denn 108 km mit 700 HM dazu einen langen Anstieg über vier Kilometer und nach einer kurzen Abfahrt noch ein etwas kürzer Anstieg brachten die Gewissheit.
Was mich etwas nachdenklich stimmt, ist die Tatsache wegen der wenigen Kilometer auf der Rolle, ob die Ausdauer auch ausreicht, aber was brauche ich mir noch beweisen, allein die Erfahrung aus 125 absolvierten Brevets sollten doch ausreichen um den Saisonbeginn über 200 km erfolgreich zu beenden.


9. März 2017

Zwei schwere Erkältungen anfangs und am Ende des Monats machten das Training leider unmöglich, und welche Auswirkungen dies zur Folge hatte, bekam ich bei der ersten Ausfahrt im März schmerzhaft zu spüren, dazu hatte ich noch einiges ab Höhenmeter bewältigt (600 hören sich nicht sehr viel an), aber so eine lange Pause hat es doch in sich, nach etwa neunzig Kilometer hatte ich schon einiges an Schmerzen in den Oberschenkeln und die Kraft ließ auch bereits zu wünschen übrig, der erste Gedanke war, du hast dich ganz schön übernommen, diese Einschätzung bestätigte sich nach der Ausfahrt ganz gehörig, ich konnte mich nicht ohne Schmerzen auf einen Sessel setzen.
Doch am nächsten Tag hatte ich nur ein leichtes Ziehen, wie nach einigen Trainingsfahrten hintereinander. Drei Tage später eine weitere Fahrt über 101 km und ähnliche Höhenmeter hier war das Gefühl schon etwas anders.
Beim ersten Brevet anfangs April werde ich wahrscheinlich einige Abstriche machen müssen was die Endzeit betreffen wird.
Die Kilometerleistung im Februar sank sogar unter das Niveau von 1999, was mich aber nicht beunruhigt, denn was soll ich mir nach so langer Zeit auf einem sehr hohen Niveau noch beweisen, kann ich doch einiges an Erfahrung aus über 120 gefahrene Brevets zurück greifen, doch jedes Jahr gestaltet sich anders, womöglich werde ich die Brevets etwas gemütlicher angehen und abwarten wie es sich entwickelt.


11. Februar 2017

Einige werden sich jetzt wundern, warum ich so wenige Kilometer auf dem Rollentrainer heuer gefahren bin, nun zum einen weil ich vermehrt schwimmen gehe und zum anderen natürlich irgendwann die Energie fehlt um dies auf Dauer wie in den vergangenen Jahren (17 an der Zahl) durch  zu ziehen, denn der Durchschnitt von knapp 14000 km pro Jahr lassen Spuren zurück, und  anfangs Februar kam ein grippaler Infekt dazu der mich komplett aus dem Rhythmus brachte.
Das bedeutet natürlich ein Neustart des Trainings, wie sich dass auf das  Straßentraining auswirken wird ist noch nicht absehbar, blicke aber trotzdem zuversichtlich in die neue Saison.



23. Dezember 2016

Das exzessive Training auf der Rolle hinterlässt natürlich über so einen langen Zeitraum so seine Spuren, zum Teil sind es Motivationsprobleme, dieses Jahr für Jahr im Winter durch zu ziehen. Ich bekam eine Mail von einem Randonneur, wo ich gefragt wurde, wie ich dieses Training auf der Rolle überhaupt aushalte, dass man dabei meist nur auf die Anzeige drauf starre, wie viele Kilometer schon gefahren worden sind, stumpft mit der Zeit ab und man verliert die Lust, hin zu kommt noch das Alter, macht vor keinem halt und hinterlässt mit der Zeit Spuren, klar kann man das einige Zeit überbrücken, aber wird nicht leichter.
Deshalb begann ich wieder mit dem Schwimmtraining , um neue Reize für das Rad wieder zu bekommen, ich weiß, wenn ich jetzt  sagen würde, es gibt auch noch etwas anderes als Radfahren, ist dies eine Gratwanderung zwischen weitermachen und Aufhören.
In den Anfangsjahren, wo ich auf der Langstrecke zu hause war, hatte ich den Tagesablauf streng auf das Radfahren abgestimmt und untergeordnet, dies geht natürlich einige Jahre gut, doch so manche Bekanntschaft und Kontakt zu Freuden begannen darunter zu leiden ohne dass man dies so richtig merkt.
Darunter hatte das Training für  das Bowlingspielen sehr stark gelitten um nicht zu sagen, sogar ganz aufgehört (die Saisonen 2008 bis 2011) waren am stärksten davon betroffen, erst 2011/12 kam die Spiellust wieder zurück, doch trainieren war dennoch nur sporadisch.
Erst ab 2013/14 begann ich wieder regelmäßig zu Spielen  und Training, aber dennoch war Radfahren sehr vorrangig, Meisterschaft war denn meist Anfang April für zu Ende.
2014 versuchte ich dann das Tempo aus den Anwurf zu senken, dauerte aber trotzdem ein volles Jahr um das hin zu bekommen, dafür kamen allerdings für das ganze Jahr 839 Trainingsspiele zusammen, der DS war bei etwa 178, in der MS 172, nicht gerade berauschend
Erst 2014/15 besserte sich der ganze Ablauf, MS-Schnitt 181, (Training 179,bei 775 Spielen).
Nach dem das ganze Jahr eigentlich das Wetter für das Radtraining nicht so recht mitspielte, legte ich mehr Augenmerk auf das Bowlingtraining dazu kam ein Vereinswechsel, der sich positiv auswirkte.
Die Trainingsspiele stiegen auf über 1100 und der DS stieg auf insgesamt 182das Höchstspiel konnte ich auf 278 steigern(von möglichen 300), die Bestmarke aus dem Jahr 2000 konnte ich in all den Jahren nicht annähernd erreichen.
Wie sich das ganze Training und die Zeitaufteilung, auf drei Sportarten auswirken wird, ist abzuwarten.


 9. Dezember 2016

Das heurige Jahr war eher ein unterdurchschnittliches - was die Leistung aber auch das Wetter betrifft - denn kein einziges Brevet bis auf das erste und letzte in Treuchtlingen waren vom Regen oder sogar Schnee im April stark betroffen.
Aber nun der Reihe nach: Mit dem ersten Brevet in Treuchtlingen begann des ganze, hier war es aufgrund des Trainingsstandes noch eine passable Leistung, nach dem Brevet hatte ich mit einem Schnupfen eine ganze Woche außer Gefecht, und damit war das ganze Training zunichte gemacht.
Dies wirkte sich auch auf den ganzen April aus, den 200er in Linz kam knapp unter acht Stunden im Ziel an, doch bereits eine Woche später beim 300er und ´dann dem 200er kam es knüppeldick, beim 300er lief es noch einigermaßen gut, doch das sollte sich beim 200er rächen, hinzu kam noch eine sehr mieses Wetter vom beginn an Regen und ab km 85 noch Schnee und Kälte (teilweise nur 3 Grad)starker Schneefall bis Straß im Attergau, die restlichen neunzig Kilometer verliefen dann doch noch trocken.
Beim 400er in Treuchtlingen gab es gleich vom Anfang des Brevets gleich starken Regen (bis Km 40), danach blieb es trocken.
Auf den 300er in Marquartstein freute ich mich besonders, weil hier die wenigsten HM beinhaltet waren, doch es kam anders als geglaubt, denn ab Erding gab es nicht den üblichen Rückenwind und dazu noch eine gerissene Speiche am Hinterrad, trotz offener Bremszange schleiften die Bremsbacken an der Felgenflanke, bis ich auch das änderte, in dem ich das Bremsseil komplett lockerte, waren dann  meine Kräfte bereits am Limit, der erhoffte Schnitt von über 30 km/h war damit dahin, von der Rekordzeit war ich um mehr zwei Stunden hinten.
Ende Mai dann der 600er in Treuchtlingen, Nettozeit über 25 Stunden, eine Woche später dann der 600er in Ling wieder über 24 Stunden netto, Gesamtzeit auf beiden Strecken knapp unter dreißig Stunden.
Doch auch im Juni war das Wetter nicht besser und somit kamen auch keine Traningskilomter zustande weil die Unterbrücke im Training zu groß wurden.
Der sogenannte " Supergau" kam dann beim 1000er in Treuchtlingen, schon nach etwa vierzig Kilometer bekam ich plötzlich Herzrasen, ich meinte eine kurze Pause würde das Problem lösen, doch weit gefehlt, der miese Zustand hielt bis zur ersten Kontrolle in Wertingen an, doch auf eine etwas längere Pause als üblich änderte nichts. Mit Fortdauer der Fahrt ging es mir immer schlechter, und als mich auch noch die langsamsten Fahrer überholten kam der Gedanke ans Aufgeben immer mehr, bis kurz vor der nächsten Kontrolle in Landsberg setzte noch dazu starker Regen ein, der das Aufgeben besiegelte. Das ich das Weiterfahren nicht bereute, zeigte dann der nächste Tag, denn der Regen war zum teil sehr stark und dauerte bis Mittag des nächsten Tages an.
Was der Auslöser war erfuhr ich nach einer Untersuchung beim Internisten, zuvor aber Fuhr ich noch das 24 Stundenrennen in Grieskirchen ohne ´Probleme, das in Kelheim ließ ich vorsichtshalber aus. Dass bei einem Belastungs-EKG nichts augenscheinliches zu finden war beruhigte mich nur wenig, doch erst die Erklärung des Arztes  ließ mich dann doch etwas positiver denken, will ich hier auch nicht näher erläutern.
Im August kam ich dann auf 17 Traninigsfarten mit 2130 km, auch weit weniger als in den vergangenen Jahren, war auch bloß nur Aufbau für das 24 Stundenrennen in Hitzendorf, zuvor noch einen Radmarathon in Wildon zur Standortbestimmung, war auch um einiges schwerer als sonst kürzere Strecke aber mehr Höhenmeter.
Zum Abschluss im Oktober noch einen 200 er aber nur mit einer Streckenbeschreibung und ohne GPS, lief besser als erwartet. somit war das Jahr 2016.
Das der Oktober von den Witterungsbedingungen dem abgelaufenen Jahr um nichts nachstand war selbstredend, fünf Trainingsfahrten sagen wohl alles aus.
Im September begann nahm ich das Schwimmtraining nach drei Jahren wieder auf, doch es dauerte einige Zeit, denn Rhythmus wieder zu finden, die Km-Zeiten waren alles andere als ernüchternd, doch wie schon beim Radtraining musste ich mich in Geduld üben, das man nicht so nahtlos anschließen kann wie üblich.
Waren die km-Zeiten im September noch über 23 Minuten, so sank dies im Oktober auf 21,5 Minuten
brachte es doch schon auf 25 km bei neun Trainingseinheiten.
Im November ging es weiter bergauf - 38 km auf bereits 13 Einheiten km-Schnitt lag bereits unter 21 Minuten, was allerdings auf Kosten den Radtrainings ging.
Die Kilometer auf der Rollte sanken jetzt auf unter 2000.
Eine Sache darf allerdings nicht unerwähnt bleiben, denn Bowling bildete mit dem dazugehörigen Training einen festen Bestandteil jeder Woche mit knapp 5 Stunde.
Etwas Abwechslung kann ja nicht schaden und andererseits was sollte ich mir und anderen noch beweisen, dreimalige Teilnahme bei PBP und dazu noch über 100 Brevets sollten doch genug Beweis sein.


24. Dezember 2015


Ein kurzer Rückblick über das abgelaufene Sportjahr, auch wenn heuer so manches nicht so lief wie geplant, denn Pläne können sich aufgrund vielerlei Arten schlagartig ändern, so musst ich schmerzlich erfahren, dass ich doch nicht so Wetterfest bin wie ich bisher angenommen hatte.
Doch auch diese kleinen Rückschläge konnte ich überwinden. Ein kleines gestecktes Ziel konnte ich dennoch erreichen - 30.000 Jahreskilometer - für das Rollentraining habe ich noch einige Tage bis zum Jahresende Zeit, auch wenn es nur kleine Schritte sind, diese machen sich trotzdem bemerkbar.
Auch wenn die Strassenkilometer heuer zum zweiten Mal infolge unter 20.000 gefallen sind - der niederste Wert seit 2008 - so muss man erst Mal diese Menge auch fahren, dazu gehört natürlich einiges an Freizeit und sonstige Erledigungen müssen meist auf später verlegt werden oder bei Regenwetter. 
Seit dem Jahr 2004, als der Umstieg auf die Langstrecke (Brevets und 24 Stundenrennen) erfolgte, war die durchschnittliche Kilometerleistung pro Jahr bei 6700 km, der Maximalwert aus dem Jahr 2012 mit 8500 km.
Für 2016 steht der Rennkalender in groben Zügen, was ich nur dies Mal vermeiden muss, sind zwei längere Strecken kurz hintereinander, doch es kommen trotzdem über 6000 km zusammen.

3. Juni 2015

Den 400er  in Linz musste ich wegen einer starken Verkühlung absagen, eine Kurze Trainingsfahrt vor diesem Brevet zeigte mir, dass das nicht nur eine kleine Überbelastung war, dieses Mal war ich leider nicht so wetterfest, da genügten vier Stunden Regen und Kälte um mich komplett aus dem Fahrrhytmus zu bringen. 
Vor dem 600er in Linz musste ich noch eine längere Trainingsfahrt ansetzen, um zu sehen, welche Auswirkungen diese Verkühlung bewirkt hat, war nicht gerade einfach, wurden es doch über 150 km mit fast 1000 HM, diese Fahrt steckte mir dann doch noch in den "Knochen" beim Brevet, aber der Wind war dies Mal kein Spielverderber, und dadurch erklärte sich dann auch die schnelle Gesamtzeit, trotz einiger kurzen Schlafpausen während der Fahrt.


22. April 2015

Das heurige Wetter will einfach nicht so richtig in Schwung kommen, entweder es regnet oder der Wind ist meistens der größte Spielverderber, aber das sollte nur so nebenbei erwähnt werden, denn es gab schon andere Jahre, in denen man meist sehr viel fahren konnte und gleicht sich zumindest wieder aus.
Gegen Ende 2014 hatte ich mir ein neues Rad mit elektronischer Schaltung zugelegt, aber es kam noch anders als ich geglaubt hatte denn das Rad dass ich mir 2011 gekauft hatte, hatte eine Riss im Rahmen im Bereich der Sattelstrebe, dieser wurde von Merida ersetzt, Beim zweiten Rad, das ich seit 2006 gefahren habe, war ebenfalls ein Rahmenschaden aufgetreten, hier bekam ich den Rahmen um 25% günstiger und hatte damit den gesamten "Fuhrpark" erneuert.
Mit den beiden Rädern hatte ich über 175.000 km zurückgelegt, dass bei einer solchen Kilometerleistung keine Schäden auftreten, wäre ja auch kein Wunder, wenn man bedenkt, das hier sämtliches Training und Bewerbe bestritten wurden.


1. Feber 2015

Das erste  Monat im neuen Jahr ist somit gelaufen, und kann als sehr positiv angesehen werden, denn eine Fahrleistung von "wieder" über 3000 Kilometer oder über 80 Stunden.
Das ergibt eine durchschnittliche Fahrleistung von über 100 Kilometer pro Tag, der Spitzenwert von über 3400  km hatte ich zwar nicht  ganz erreicht, aber eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr ist schon wieder in "Normalbereich", sofern es diesen überhaupt gibt Im Vordergrund stehen aber Einheiten mit sechs Kilometer am Stück zu fahren, dann eine kleine Pause, um auch den mentalen Bereich zu trainieren, wenn es gilt wieder auf der Straße zu fahren und die Anstiege ohne absetzen durch zufahren, dies war im vergangenen Jahr ein Minuspunkt den es galt auszumerzen, war nicht immer einfach, aber es hat funktioniert.
In der heutigen ersten Trainingseinheit konnte ich erstmals über zwei Stunden am Stück fahren.
Es ist einfacher, die Leistung zurückzunehmen als ein gewohntes Trainingspensum zu halten oder noch ein wenig zu steigern, nur eine Steigerung kann allerdings, wenn es zu viel wird eher das Gegenteil bewirken und sich damit überfordert.



7. Jänner 2015

Nach anfänglichen Problemen mit dem neuen Rollentrainer - einen Tacx Bushido mit Tablet-Pc - dieser braucht keine eigene Stromquelle. Der Unterschied zum "alten" ist das Fahrgefühl, der Rollwiederstand ist ganz anders, denn im Moment kann ich nur nach Steigung trainieren, denn alles andere, dass dieser Trainer anbietet, würde die Watt nur in nicht fahrbare Dimensionen treiben, zur Zeit mache ich eine Einheit am Morgen, die zweite Trainingseinheit am späten Nachtmittag auf der anderen Trainigsrolle als Regeneration, der Wattunterschied liegt im Durchschnitt bei etwa 20 - 30.
Da ich voriges Jahr weit weniger auf der Rolle trainierte, war auch der Unterschied auf der Straße ein sehr großer, den die Strecken im Training, Fahrten über 150 Kilomerter hielten sich stark in Grenzen, hatte ich den sechs Jahren zuvor noch im Schnitt über 37 Fahrten, so fiel dieser Wert auf 12 ab und natürlich die durchschnittliche Streckenlänge (139 die letzten sechs Jahre, auf 125) hört sich nicht dramatisch an, hat aber den Nebeneffekt gehabt, dass sich dies auf auf die Leistung in den Bewerben  ausgewirkt hatte, war plötzlich nicht mehr  bereit das sogenannte "letzte Hemd" zu geben um noch besser zu sein.
Diesen Abwärtstrend im Training zu stoppen ist nicht ganz einfach, nach zu lassen ist natürlich wesentlich angenhmer als sich zu schinden.
Das die Kilometer im Training weit  unter dem Schnitt der letzten Jahre fiel, hatte mehrere Gründe, zum Einen das Wetter fiel nicht gerade sehr gut aus, denn wo ich früher zumindest eine Regenerationfahrt absolvieren konnte, regnete es und vor einem Bewerb eine längere Fahrt zu machen war auch nicht sinnvoll, der zweite Grund war die durchschnittliche Streckenlänge bei den Brevets und 24h-Stundenrennen (482 km mit 1000 HM), von daher musste ich das Training entsprechend reduzieren.
Dadurch sanken auf die gesamten Straßenkilometer nach fünf Jahren wieder unter 20000, auch die Anzahl der Trainingsfahrten rutschte dadurch unter 100 (91).
Dies ist jetzt meine 16. Saison und im August fahre ich bereits zum dritten Mal bei PBP mit,
ob ich meine Bestleistung aus dem Jahr 2011 unterbieten kann,  hängt natürlich von einigen Faktoren ab die nicht beeinfluss sind.


28. März 2014

Hatte ich noch ein Jahr zuvor nur acht Trainingsfahrten absolvieren können, aufgrund des anhaltenden Winters, so kam ich heuer auf 22.
Ich hatte in dieser Saisaon mit knapp 7000 km auf der Rolle die wenigsten Kilometer trainiert, Spitzenwert hatte ich 2011 mit knapp 17.000 km, aber auch die Gesamt-KM mit über 22000 waren nicht zu verachten dies Mal "nur" 13000.
Mit einer durchschnittlichen Leistung pro Trainigstag von 74 km auf der Rolle ist dieser Wert im unteren Bereich angesiedelt, den höchsten Wert hatte ich 2009 und 2010 mit 103 und 108 km.
Nach nunmehr elf Jahren muß ich mir einen neuer Rollentrainer zulegen, den der jetzige hat mittlerweile 140.000 km und eine kleine Kerbe auf der Schwungmasse, umgelegt auf die Fahrleistung habe ich über 3900 Stunden darauf trainiert mit einem Stundenmittel 35,922.



7. Feber 2014

Die ersten Traningsfahrten sind mehr oder minder gut verlaufen, war ich nach der ersten TF noch etwas verunsichert - denn die Traningseinheiten auf der Rolle hatte ich eher ungewollt reduziert - doch wie es scheint war das die richtige Entscheidung.

Was sich leider nicht gebessert war die Tatsache, das manche Autofahrer  einen Blindenhund zu brauchen scheinen, denn trotz Warnweste überholte einer den anderen und hätt mich beinahe überfahren, dieser machte nicht ein Mal anstalten den Überholvorgang abzubrechen.
Aber trotz des ersten Schreckens, ließ ich mich nicht davon abhalten die Fahrt fortzusetzen, ist doch wie schon die Jahre zuvor dass eininge wie die Blinden durch die Gegend fahren und einen Radfahrer als Verkehrsteilnehmer ignorieren.
Die sei nur am Rande erwähnt, denn die positiven Ergebnisse zählen weitaus mehr, denn 116 km bei fünf Grad Außentemperatur und einen Schnit von 30 mitsamt 540 HM sind auch zu verachten.
Es kann nur mehr besser werden

17. November 2013


Was die Trainingsfahrten für 2013 anbelangt, so dürfte die Saison damit gelaufen sein, denn das Wetter für die kommenden Tage sieht eher regnerisch aus und auch Temperaturen sinken auf ein Niveau ab wo ein vernünftiges Training ohne geeigneten Kälteschutz nichts bringt, also ab auf die Rolle.
Die letzten beiden TF waren sehr zufriedenstellend, auch was die Leistung und Streckenlänge, am 8. November konnte ich das Wetter auch entsprechend ausnützen, denn 212 Kilometer mit 1300 HM waren nicht zu verachten, die vorläufig letzte Fahrt am 16. November war dann vom hohen Durchschnittstempo geprägt trotz fast 600 HM, denn es herrschten nachzu sehr gute Windbedingungen (fast Windstille), dieser ist deshalb für mich bemerkenswert, weil ich fast eine Woche nur auf der Rolle trainierte, musste mich aber trotzdem beherschen, um nicht noch schneller zu fahren als einem gur tun kann.
Das "nur" 112 TF zustande kamen, ist auf das schlechte Wetter im Frühjahr zurück zu führen, den "Rückstand" an Straßenkilometer gegenüber dem Vorhjahr war damit nicht mehr "aufzuholen", aber wenn ich die Kilometer die unter Rennbedingungen gefahren wurden, erklärt sich somit ein "Teil" dieses Rückstandes (2600 km weniger bei RM und 1500 km bei den TF), aber das soll die Leistung trotzdem nicht schmälern, denn eine Tatsache wirkte sich auf das Durchschnittstempo  (Geichtsveringerung um 10 Kg), denn der Schnitt betrug 2010 noch  28,4 (609 HM auf 100 km), so stieg durch diesen Umstand - ohne jetzt wirklich es darauf anzulegen diesen zu steigern - der Durchschnit auf 29,1, und das bei einer Steigerung der HM auf 100 km (641).
Der gesamte Durchnitt in den letzten vier Jahren beträgt somit 28,7 und hier die Daten der letzten Vier Jahre zusammen:
Trainingsfahrten insgesamt :               463
Kilomter :                                        66.441
Höhenmeter:                                 410.000
durchschn. Streckenlänge pro TF:      144
durchschn. Dauer :                                  5 h

Für 2014 sind wieder mehr Brevets und RM geplant, der Terminkalender steht, soweit Termine bereits für 2014 sicher sind:
14  Brevets auf drei Startorte
 3  24-Stundenrennen (Grieskirchen, Kelheim und Hitzendorf und
 2 RM wenngleich vorerst nur Mondsee als sicher gilt, denn im Sept. (Wildon) gibt es noch keinen sicheren Termin.

16. Juli 2013


Zum ersten Mal habe ich im August nichts geplant, keinen RM auch keine sonstigen längeren Fahrten, einfach nur mehr leichtes Training und Aufbau für das letzte 24 Stundenrennen im September in Hitzendorf, also mal fast sechs Wochen kein Rennstress, werde ja nicht jünger.
Wenn in den letzten beiden Wochen das Training etwas zu kurz kam, dann muß man die drei Wochenenden nur zusammenrechnen, dann sieht man, welche Leistung hier abgeliefert wurde:
27. bis  29. Juni     1042 km  10.500 HM
6. Juli                       624 km    5.400 HM
13. Juli                     589 km    6.400 hm
das sind:               2.255 km  22.300 HM
nebenbei noch drei Trainingsfahrten mit jeweils über 110 km, runden dieses "Programm" ab.

Das hier beinahe die Regeneration zu kurz kam, ist  selbstredend, ob  dies noch einmal so positiv ausgeht, ist eher zu bezweifeln.



15. Juli 2013

Die letzten drei Wochenenden waren mehr als anstrengend genug, zu Mal die 1000 km in Osterdorf als auch die anschließenden beiden 24 Stundenrennen  sehr positiv abgelaufen waren.
Denn die Endzeit in Osterdorf war fast gleich wie 2012 nur aufgrund der längeren Strecke (20 km ), diese betrug knapp über 53 Stunden.
Was danach folgte war mehr als nur mehr Wahnsinn, denn zwei 24 Stundenrennen in den beiden nächsten Wochenenden und beide nicht von der leichtesten Sorte, jede Strecke hatte über 180 HM pro Runde, nur das Höhenprofil und die Streckenlänge uterschieden sich. In Grieskirchen wollte ich meine Bestleistung aus den Jahr 2007 verbessern, was allerdings in der letzten Runde gewaltig daneben ging, denn hier bekam ich erstmal zu spüren was ein sogenannter Hungerast ist, da ging überhaupt nichts mehr und somit blieb es bei 624 Kilometer.
In Kelheim wollte ich meine Bestleistung endlich auf über 600 anheben, doch wie in der Vergangenheit erlebte ich, wie "gemein" die ersten 5 Kilometer einer Runde sein können, dies Mal musste ich sogar zwei kurze Pausen einlegen um nicht einen gröberen Einbruch zu erleiden, was sich aber dann in den letzten drei Runden abspielte war nich mehr zu überbieten, drei Runden vor dem Ende glaubte ich nicht mehr, auf die gleich Rundenanzahl wie 2011 zu kommen, hatte mich bereits damit abgefunden zwei Runden zu drehen, in der vorletzten Runde hatte ich bereits mit dem Rennen abgeschlossen und fuhr gemächlich ins Ziel, nur als ich die Zeit, die noch zur Verfügung stand (38 Minuten) sah und als mich der Moderator des Rennens, Armin Wolf fragte ob ich noch eine Runde fahre , wurde ich dann doch wankelmütig und fuhr dann noch eine Runde, aber erst als ich mich überzeugte wie lange ich für die letzte gebraucht hatte (knapp 37 Minuten), legte ich noch ein Mal los und quälte mich die beiden Anstiege noch Mal hoch, ich bekam dann auf noch Hilfe durch einen Mannschaftsfahrer und wir wechslten uns mit der Fürhungsarbeit ab bei der Abfahrt erreichte wir dann eine Geschwindigkeit von an die siebzig Km/h und schlußendlich blieben im Ziel dann noch über vier Minuten übrig. Unter tosenden Applaus fuhr ich aus dem Zielgelände wieder hinaus und überwältigt von der eigenen Leistung.

1. Juli 2013

Die Brevets heuer sind somit wieder Geschichte, und somit ein kleiner Rückblick auf die letzten Monate, die beiden Brevets in Osterdorf könnten nicht unterschiedleicher sein, was die Wetterbedingungen betrifft, war der 600er von den Temperaturen warm so war der 1000er alles andere als einfach zu fahren, auf der 600er-Schleife nach 280 km Regen und Kälte, dann auf dem Schlußstück der 400er-Schleife die letzten 70 Km nur mit Regen, und man hätte glauben können es wäre bereits Herbst und nicht Sommer.
Aber dies sei nur am Rande erwähnt, denn es gibt auch positives von den neun Brevets, schon alleine der Bruttoschnitt ist um einiges gestiegen, ein Vergleich mit dem Vorjahr ist aber nur bedingt gültig, denn ein 1200er-Brevet schlägt hier gewaltig durch, was aber die Nettofahrzeit anlangt, so ist diese die zweithöchste überhaupt, der DS beträgt 84,5%, und für heuer liegt dieser Wert bei 88,4%. Dabei spielt die Zusammensetzung der Brevets eine große Rolle - ob mehr kürzere oder längere Strecken gefahren wurden - während bei einem 200er vielleicht nur knapp 20 Minuten Pause enstehen, so können, wie beim letzten Brevet (1042 km) schon einige Stunden zusammenkommen und schon sieht der Wert etwas anders aus.


30. Mai 2013

Die Straßenkilometer sind gegenüber dem Vorjahr weiter im Hintertreffen, der "Rückstand" ist aufgrund der Wetterbedingungen einfach nicht mehr aufzuholen, denn wo sollen 3000 km "hereingebracht" werden, da  die Veranstaltungen zudem heuer auch noch weniger sind, kommen auch hier weniger Kilometer zusammen, doch für das nächste Jahr braucht man auch Ziele.
Was zumindest im ansteigen ist , sind die Höhenmeter im Training, denn knapp 700 HM pro 100 Kilometer sind nicht gerade wenig, auch wirkt sich das geringere Köpergewicht (zur Zeit 82 kg) aus was den DS wieder ansteigen läßt, dieser ist aber zweitrangig (29,1 bei 4900 km auf 34 Trainingsfahrten), was natürlich bedingt die Trainingsumfänge - Kilometer - etwas zu reduzieren, Streckenlängen über 200 km werden aufgrund der HM dadurch seltener, was aber die Leistung nicht schmälert.
Der Mittelwert für die Höhenmeter pro Trainingsfahrt liegt bei 980, auch der Unterschied zum Vorjahr beim Durchschnitt ist um einiges höher.
Die Anzahl der Straßen-KM über die letzten 12 Monate ist  Ende 2012 von 25600 auf 22.200 gefallen, "schuld" daran ist das miese Wetter.



5. April 2013


Trotz Zahnarztbesuch diese Woche sind die Schmerzen einfach nicht in den Griff zu bekommen, da die Schmerzen im Ober- und Unterkiefer sind, kann das nich gleichzeitig behandelt werden, dadurch kommt es zu sehr starken Beeinträchtigungen auch in der Nacht, und in Anbetracht der kühlen Temperaturen (Prognose sind zwischen 3 und 7 Grad samt Regen und möglichen Schnee), doch dieser Umstand hatte mich in der Vergangenheit noch nicht abgehalten, ein Brevet bei solchen Wetterbedingungen abzusagen, ist zwar nicht angenehm, aber bin trotzdem gefahren, doch unter solchen Voraussetzungen ist an eine Teilnahme nicht zu denken.

8. März 2013

Die ersten Trainingsfahrten sind absolviert, auch wenn das Wetter nicht so mitspielt wie man es haben will, denn die Temperaturen halten sich meist im einsteligen Bereich (4 - 9 Grad). Ausser bei den letzten beiden, was den Wind betrifft, nun ja, der ist eben ein notwendiges "Übel", aber immer bei den erst TF der Saison nicht  ganz einfach, bloß die Umstellung von der Rolle auf die Straße ist das Schwierige daran, denn das Training unter sogenannten"Laborbedingungen und dann der Wechsel ins Freie ist nicht immer einfach.
Ansonsten hat sich das Gewicht bei 82 Kg eingependelt, und gerade das ist der Umstand die die gestrige Strecke von knapp 190 km mit über 1200 HM leichter zu fahren war als sonst, denn hier merke ich schon den Verlust von 10 Kg sehr stark.


18. Feber 2013
Weitere 2 kg Gewicht "abgearbeitet". Der Zeitaufwand für das Training war vom 22. 1. bis zum 17. 2. bei durchschnittlich 4,3 Stunden täglich.


4. Feber 2013

Die Gewichtsreduzierung schlägt sich jetzt auch auf das Schwimmen nieder, denn ertsmals konnte ich über vier Kilometer eine Zeit unter 80 Minuten erreichen, nämlich 79, was einer - für meine Schwimmtechnik - einer Kiometerzeit von unter 20 Minuten bedeutet.
Vor knapp einem Jahr hatte ich nur 2,7 km in einer Stunde geschafft, jetzt sind es zum Teil beireits über 3 km. Andererseits muß sich dies natürlich auswirken, denn sonst hätte es ja keinen Sinn, abzunehmen.
Das ist aber nur möglich, weil ich die Trainingsitensität gesteigert hatte was die Zeit anbelangt: 1. Woche 27, 2. 27, 3. 18, 4. 28, und 5. Woche 25 Stunden, hat zur Folge das ich gegenüber dem Vorjahr bereits 1180 km mehr gefahren bin, was hochgerechnet auf das ganze Jahr wieder über 36000 km erreichen kann.


26. Jänner 2013

Seit der Umstellung des Trainings wieder auf eine zweite Einheit auf dem Rad, konnte ich das Gewicht einingermaßen reduzieren und in den griff bekommen.
Wenn man die gesamten Trainingszeiten genauer betrachtet (meist so zwischen 20 und 32 Stunden in der Woche, Rad und Schwimmtraining zusammen), kommen vielleicht jemanden die ersten Bedenken, doch die zweite Trainingseinheit auf dem Rad ist nur zur Regeneration gedacht und nicht länger als 90 min. lang, dazu auch wattreduziert und meist 20 bis 30 Watt niedriger als am Vormittag.
Das Zielgewicht möchte  ich Ende Feber mit knapp unter 84 kg erreichen, das wären also dann etwa 8 kg weniger als noch am 2. Jänner.



9. Jänner 2013

Eine, zum Teil eher unerwartete Leistungssteigerung konnte ich beim Schwimmen verzeichnen. Ich hatte das Training ein klein wenig verändert. Das Schwimmen wieder in den fühen Nachmittag, dafür am Abend eine zweite Einheit auf dem Rollentrainer, allerdings nur zur Erholung um die Müdigkeit zu vertreiben, hatte ich noch im Dezember eine Km-Zeit noch knapp über 21 Minuten, so konnte ich dann am 4. Jänner eine Zeit für drei Kilometer unter einer Stunde erzielen, da, in den nächsten beiden Tagen blieb es bei  ähnlichen Zeiten.

31. Dezember 2012

Der letzte Trainingstag 2012 ist somit Geschichte und die Kilometerleistung beträgt somit "nur" 33250.
Wobei die gesamte Kilometeranzahl seit 1999 nun auf fast 404.000 steht, des weiteren hat sich die Leitung auf der Straße entsprechend an die auf der Rolle gefahrenen Km angepasst, den bis vor fünf  Jahren war das Verhältnis beinahe 2:1 für die Rolle, da ich aber die jene auf der Rolle stark zurückgenommen habe ist das Verhältnis jetzt 1:1, in absoluten Zahlen: 201917 km auf der Rolle und 201959 km auf der Straße.
Schon allein der der Durchschnitt der letzten fünf Jahre spricht Bände, dieser beträtgt
fast 23000 km jährlich. Ebenfalls eine starke Steigerung gibt es bei den HM, in den letzten drei Jahren beträgt der Schnitt fast 180.000, vorher kam ich nicht über 100.000 drüber.
Auch beim Schwimmtraining war eine kleinere Steigerung möglich von 3,2 auf 3,9 km pro Einheit, dies geht aber 2013 nur bis Ende März, danach wird das Hallenbad in Tulln für ein Jahr gesperrt wegen Umbauarbeiten, das bedingt daher eine kleine Umstellung für das Training 2013/14.


23. Dezember 2012

Das Jahr 2012 neigt sich langsam aber sicher dem Ende zu, und ein kleiner Rückblick auf die abgelaufene Saison.
Die Straßenkilometer waren heuer zwar etwas weniger als das Jahr zuvor, ein Hauptgrund ist aber die große Anzahl an Veranstaltungen, nämlich 21 mit insgesamt 8540 Kilometer, dabei musste ich noch einige absagen wie die in Unterwössen aufgrund des unerwarteten Ableben von Jörg Bayreuther im April (300er und 400er Brevet) oder nach der großen Bayernrundfahrt im August die nur einen Regenerationstag beinhaltet hätte und danach auf zwei aufeinandenfolgenden Tagen ein 300er und ein 200er Brevet, hier war ich anfang des Jahres etwas zu optimistisch. Hinzu kommt noch der Abbruch des 24-Stundenrennens in Kelheim nach nur drei Runden aufgrund eines Tretlagerschadens, denn ansonsten wären die KM bei Veranstaltungen auf über 10.000 angestiegen.
Ein Vergleich dieser Kilometer mit zum Beispiel den Jahreskilometer aus dem Jahr 2004 (9687 Gesamt Km, bei 5400 km bei den Veranstaltungen) ist hiermit schon ein gewaltiger Anstieg dieser Leistung.
Um nicht im nächsten Jahr diesem enormen Streß zu vermeiden, ist das Programm  etwas gestrafft, und der August ist komplett frei für Training und sonstige größere Fahrten und trotzdem kommen noch immer knapp über 7000 Kilometer zusammen, aber diesmal liegt das Hauptaugenmerk bei den 24-Stundenrennen in Grieskirchen, Kelheim im Juli, und Hitzendorf im September, wo ich die Bestmarken auf diesen Strecken verbessern möchte, letzteres scheiterte ich meisten daran, dass im August jedes mal eine große Rundfahrt vorangegangen war (2011 PBP und 2012 Bayernrundfahrt diese sind jeweils über 1200 km lang) selbst bei einen sehr guten Trainingszustand ist eine gute Leistung ohne längere Regenerationszeit nicht möglich.
Auch werde ich vor dem 1000er in Juni keine längere Fahrt mehr einplanen, denn dies wäre heuer beinahe schief gegangen und war nur mit unglaublicher mentaler Leistung zu bewältigen, will nicht gerade sagen aller guten Dinge wären drei, aber genug ist genug und man sollte den Bogen nicht allzu sehr überspannen, denn beim nächsten Mal könnte dass nicht mehr so zu einem guten Ende führen, und jünger werde ich auch nicht, der Spaß sollte deshalb nicht zu kurz kommen.
Vielleicht ergibt sich nächstes Jahr eine kleine Fahrgemeinschaft bei den Brevets, wo es etwas weniger stressig zugehen wird.
Und in diesem Sinne wünsche ich allen Besucher meiner Homepage "Frohe Weinachten" und einen guten Rutsch ins neue Jahr.


2. Dezember 2012

Leider hatte mich in der letzten Woche eine hartneckige Erkältung fest im Griff, vielleicht eine kurze Pause, die  nicht schaden könnte, denn in den Jahren zuvor hatte ich trotzdem weitertrainiert.
Nachdem jetzt die Temperaturen ein Straßentraining nicht mehr zulassen, letzte Fahrt am 25. November mit 108 Kilometer, so habe ich insgesamt 25.650 Kilometer und rund 184.000 HM dieses Jahr zusammengebracht, bei insgesamt 124 Trainingsfahrten, zwar etwas weniger als im Vorjahr, aber noch immer genug.


3. November 2012

Ende Oktober hatte ich die 400.000-Kilometergrenze übertroffen.
Davon sind die Straßenkilometer mehr (201178) als jene auf der Rolle, denn diese waren bis dahin immer mehr, aber ich hatte dies ja im Vorjahr beireits sehr stark eingeschränkt.
Hinzu kommen noch die HM, die in den letzten drei Saisonen jeweils über 175000 lagen, heuer noch eine kleine Draufgabe mit den meisten, nämlich 178.000, vorerst einmal, denn die Saison ist ja noch nicht ganz zu ende.
von 2002 bis 2012 beträgt die jähliche Kilometeranzahl 32300, jene auf der Straße 16.900, die der leztzten vier Jahre (also 2009 - 2012) 23800. 
Die Straßenkilometer  für die letzten zwölf Monate (Nov. 2100 bis Okt. 2012) sind 26.006, die meisten Kilometer in einem 12-Monatszeitraum waren die vom April 2011 bis März 2012 26.790.



5. Oktober 2012

In den letzten vierzehn Tagen kam einiges an Trainingskilometer zusammen - 1265 mit 10400 Höhenmeter - ich hatte einige Ziet gebraucht, um von den anstrengenden Veranstaltungen, insbesondere an der Vielzahl (21), auch das Körpergewicht geht jetzt wieder langsam runter, zur Zeit knapp unter 89 kg, ist noch immer zuviel, aber die Zunahme konnte ich stoppen.
Die letzten vier Traningsfahrten hatten allesamt mehr als 1000 HM, Flachstücke waren, wenn überhaupt Mangelware.
Heutige Traningsfahrt war mit einer Länge von über 185 Kilometer der Abschluß dieser Woche, wollte zwar wie geplant über 200 fahren, doch der starke Wind am Nachmittag und die Müdigkeit der letzen Tage  zwang mich auf meinen Köper zu hören und diese früher zu beenden. 
Das schöne Wetter und die abwechslungstreiche Landschaft entschädigte die Schinderei, die Anstiege waren zwar nicht übermäßig lang, dafür steil genug um nicht etwas zu übermütig zu werden.


27. September 2012

Für das Wintertraining habe ich mir zwei Strecken zsammengestellt, die je nach Witterung und Temperaturen 80 oder 140 Kilometer lang sind, dazu Höhenmeterzwischen 900 und 1300, also nicht gerade einfach, bin beide Strecken bereits gefahren, die kürzere Strecke ist - wenn man das Höhendiagramm ansieht - gleicht eher einem  EKG, ständig rauf und runter. Die länger Strecke hat etwas mehr längere Abfahrten, der Schnittvergleich 27,2 zu 27,6 für die Lange.

Dazu kommt noch der "ewige " Kampf mit dem Gewicht, doch eine kleine Umstellung in den Essensgewohnheiten sollte sich doch bemerkbar machen zur Zeit habe ich knapp unter 90 kg, wie weit es mir gelingt, es zu vermindern, wird sich in den nächsten Monaten dann zeigen, Zielsetzung sind unter 80.


15. September 2012

Letzte Veranstaltung dieses Jahr, endet wie begonnen mit einer 200er-Runde, allerdings sind die Kräfte am untersten Limit, selbst Trainingsfahrten sind nicht mehr einfach.
Der 1200er im Aungust und das letzte 24h-Rennen hatten doch die letzten Körner gekostet, der RM in Bad Schallerbach scheint mit 1000 Hm einfach zu sein, doch der Schein trügt, selbst wenn es keine längeren Anstiege geben wird sind doch 216 km recht lang, und nach so einer Saison mit über 20 Veranstaltungen sehr kräfteraubend, für das nächste Jahr sind bereits längere Pausen geplant, um so einen Absturz nicht noch mal zu erleben.
Da im April bereits zwei Brevets ausgefallen waren (gesamt über 500 km), dann in Kelheim der Abbruch nach vier Runden beim 24h-Rennen und dann im August die Absage von weiteren 2 Brevets (gesamt über 500 km), kommen dennoch über 85oo Kilometer zusammen (wäre alles glatt gelaufen, so wären es über 9800 Km geworden), ist aber dennoch ein neuer Rekord, denn 2011 hatte ich "nur" 8100 Kilometer rennmäßig absolviert.

27. Juni 2012

Das letzte Brevet ist nun Geschichte, die 1000 Kilometer von Osterdorf waren für die wirklich härtste Prüfung, schon allein deswegen, dass ich zuvor noch in Linz ein 600-Km-Brevet absolviert hatte und dadurch nur drei Tage Zeit für die Regeneration hatte, einen ähnlichen Versuch hatte ich ja bereits 2006 durchgemacht, der beinahe in gesundheitlichen Desaster geendet hatte, denn schon nach dem 600er damals hatte ich danach die größten Probleme, doch dies Mal ging alles gut aus.
Wie sehr, wenn man den Schnitt auf die drei Tage aufteilt, dann erkennt man, wie sehr der Schnitt abfällt die nur die Kilometerleistung der einzelnen Tage betrifft:
21.: 330,3 km Schnitt 26,3 Start 10 Uhr
22.: 443,2 km Schnitt 23,6
23.: 255,1 km Schnitt 20,7 Ankunft 14 Uhr
Die nächsten Brevets sind dann im August (13. - 17.) und St. Georgen in Attergau im Rahemen des Race Around Austria ein 300er und 200er, zu den beiden letzten ist es fraglich, ob die Kraft nach diesem Kracher (sind doch an die 12 bis 13000 HM zu überwinden) noch soweit vorhanden ist um diese noch zu absolvieren wird sich dann herausstellen.



30. April 2012

Zum Abschluß des Monats ging es noch einmal richtig zur Sache, denn diese Tour hatte ich schon länger geplant, es ging nach Mariazell mit dem neuen Rad, allerdings stieß ich doch an die Grenzen des machbaren,  denn mit der Kompaktkurbel hatte ich doch noch meine Schwirigkeiten, solange die Steigungen unter zehn Prozent liegen geht es noch einigermaßen, darüber hinaus wird es es allerdings nicht einfach, denn ohne eine kurze Pause geht es doch nicht, leichter wird es wenn die Steigungen zwar steil aber kurz sind (knapp unter einem Kilometer). Schlußendlich lag die Nettofahrzeit bei elf Stunden und siebenunddreißig Minuten bei knapp 2500 HM, damit lag der Schnitt bei knapp unter 28.
Erschwerend waren noch die relativ hohen Temperaturen, im Flachen immerhin über 30 Grad, doch selbst bei über 1000 Meter Seehöhe war es auch nicht angenhmer.
Ich kann aber trotzdem mit der Leistung zufrieden sein.


19. April 2012

Der Termin 28. April, dies wäre das Brevet in Unterwössen gewesen, lasse ich ebenfalls aus, es würde zwar Ersatz geben, aber zum einen ist, was möglich wäre in Kiel an den Start zu gehen, aber leider die Anfahrt zu weit (über 1200 Kilometer mit dem Auto), zum anderen ein Radmarathon im Burgenland, dieser ist für mich einfach zu "kurz" (125 km), also bleibt dieser Termin veranstaltungsmäßig frei.

Schon allein deswegen im Gedenken an Jörg Bayreuther halte ich diesen Termin frei, mag vielleicht sentimental klingen, aber es gibt wichtigeres als mit aller Gewalt Kilometer zu "fressen", es reicht auch mal kurz inne zu halten.



17. April 2012

Normalerweise würde nach diesem Wochende ein weiterer Rennbericht stehen, doch es kommt anders und zweitens als man denkt.
Nun, was war geschehen, leider kann das Schicksal sehr grausam sein, denn als am Samstag in Unterwössen niemand zum Brevet erschienen war, machte mich das dann doch stutzig, und fuhr zum Anwesen von Jörg Bayreuther, das nächste das mir auffiel war, dass die Fenster noch die Rolladen geschlossen waren, nach kurzem läuten an der Tür machte mir Bettina, seine Gattin, auf und dann erfuhr ich den Grund für den Ausfall des Brevets, denn Jörg war zwei Tage zuvor an einem Herzinfarkt gestorben, das es mir nur so die Sprache verschlug, denn Jörg war noch keine 50.
Die nächste Hiobsbotschaft kam dann am Montag, der nächste Todesfall, dies Mal noch schlimmer, denn Lachner Kurt, mit dem ich noch eine Woche zuvor in Linz zusammen war, hatte aus den obgenannten Grund einen Ersatzort für die augefallene Veranstaltung gesucht und war dann in Freiburg bei einem 300er-Brevet gestartet, und hier wurde er von einer PKW Fahrerin regelrecht über den Haufen gefahren, Auszug aus dem Polizeibericht (auf der Hompage von Karl Weimann):

Am 14.4.12: Gegen 21.30 Uhr, ereignete scih auf der Kreisstraße bei Hartheim/Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald ein schwerer Verkehrsunfall. eine 33-jährige PKW-Fahrerin befuhr die genannte Straße von Hartheim kommend in Richtung Hausen an der Möhlin. In folge nicht angepasster Geschwindigkeit fuhr sie auf einen in gleicher Richtung fahrenden Fahrradfahrer, 55 Jahre alt, auf. Der Fahrradfahrer zog sich hiebei so schwere Verletzungen zu, dass er noch an der Unfallstelle verstarb.

Schon allein die Tatsache, nicht angepasste Geschwindigkeit, zeigt, wie manche PKW-Lenker Situationen einschätzen, die dann zu solchen Unfällen führen, sind doch schon von weitem sichtbar (Warnweste und Rücklicht), also meistens nicht zu übersehen, doch scheinbar sind sich einige nicht bewusst, was sie damit anrichten.
Mir kommen solche "unfähige" Autolenker meistens beim Training entgegen, meist unterschätzen sie meine Geschwindigkeit und glauben, sie können noch überholen, doch selbst wenn sie sehen, es geht sich einfach nicht mehr aus, wird aber leider nicht abgebremst und der Überholvorgang fortgesetzt, würde ich darauf vertrauen, dass jene auf mich aufpassen, würde ich schon nicht unter den Lebenden weilen (2009 30x, 2010 35x, 2011 26x und heuer bereits 9 von 29 TF), nur durch Vorrausicht auf den Verkehr konnte ich bis jetzt schlimmeres verhindern.


28. März 2012

Die letzten zweieinhalb Wochen waren von dem schönen Wetter noch nie so gut wie heuer, ich musste mich dies mal wirklich zwingen nach sechs Tagen fahren, wenigtsen einen Tag Pause einzulegen, doch wann bekommt man schon so eine Gelegenheit.
Vom 14. bis 18. kamen immerhin schon über 733 km zusammen, hinzu noch 4000 HM, aber dann konnte ich mich einfach nicht mehr zurückhalten, ich musste unbdingt vor dem Saisonstart eine 200er Strecke fahren, die kam dan am 20. mit 244 km und 2100 HM, zum Schluß hatte ich mit der einbrechenden Dunkelheit zu kämpfen, danach kamen noch 181 und 177 km hinzu mit 2600 HM, am 23. eine kurze Fahrt über 117 km und am Samstag den 24. suchte ich mir eine Strecke aus dem Vorjahr heraus, nämlich über 236 km und 1500 HM, doch beim näheren Betrachten der Endzeit kamen mir etwas Zweifel ob ich das wiederholen könnte (8:01), doch zu meinem Erstaunen fuhr ich diese mit dem neuen Rad nur um zwei Minuten länger. Damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet, den derTrainingsaufwand im Winter auf der Rolle habe ich ja um einiges gekürzt und hatte damit um etwa 8000 km gesamt weniger gefahren als im Vorjahr.
Doch dieses kleine Experiment hatte sich bezahlt gemacht und hatte damit wieder den richtigen Biss für die neue Saison bekommen.
Am Sonntag zum Ausfahren noch eine Strecke über 91 km und 117 Pulsdurchschnitt zum Abschluß der Woche.
Gesamtkilometer vom 20. bis 25.: 1047 mit 7200 HM und 125 Pulsdurchschnitt.
Die Windverhältnisse dieser Woche waren alles andere als angenehm, am Dienstag kam lebhafter NW-Wind auf,  der auch bergauf überhaupt sehr störend war - aber bei der Wettervorschau für Bayern wird Wind über 30er-Grenze vorhergesagt, und die Streckenfürung des 200ers geht nun mal von Ost nach West und zurück und ist mit über 2000 HM gespickt - also musste ich da durch und mich an solche Verhältnisse gewöhnen.


25. Feber 2012

Heute machte ich eine unangenehme "Bekanntschaft" mit dem Asphalt, In Hausleiten nach 56 km Fahrt in einer Rechtskurve die leicht nach aussen geneigt ist, und gerade an dieser Stelle mitten in der Kurve war es etwas nass und das hatte ich übersehen, denn plötzlich rutschte das Vorderrad weg und hatte keine Möglichkeit für eine Korrektur, ausser ein paar Abschürfungen  hatte ich noch Glück gehabt. Dies war überhaupt der erste Sturz bei einer Trainingsfahrt.
20 km später die nächste unangenehme Überraschung, mir kam ein Traktor entgegen, diesem folgte eine Autolenkerin die diesen überholte ohne auf mich überhaupt Rücksicht zu nehmen, denn wenn ich ich das Tempo nicht verringert hätte, wäre ich als "Kühlerfigur" geendet, diese machte auch keine Anstalten den Überholvorgang abzubrechen.
Damit hatte ich für den heutigen Tag genug von solchen Vorkomnissen, denn ich wollte eigentlich eine Strecke über 125 km fahren, aber aufgrund des Sturzes und der Folgen daraus, suchte ich nur mehr den kürzesten Weg nach hause.


22. Feber 2012

Die erste Trainingsfahrt (148 km) ist für das heurige Jahr absolviert, und das Abändern des Trainingsablaufes hat sich positiv ausgewirkt, vor allem das Trainieren auf dem Crosstraininer. 
Dass sich das nicht so eklatant auswirkt habe ich zwar nicht erwartet, aber ein kleiner Unterschied war doch bemerkbar, der Durchschnitt von 28,4 ist zwar Nebensache, aber Immerhin bei diesen Temperaturen (zwischen 4 und 6 Grad) hatte ich in den vergangen Jahren meist schlechter begonnen.
2011 111,  2010 102,  2009 108,  2008 104,  2007  97,  2006  63  und 2005  83 km.



23. Jänner 2012

Am zeitlichen Trainingsaufwand hat sich eigentlich nichts geändert, ausser dass sich diese auf drei verschiedene Arten aufteilt, denn jetzt beginne ich auf dem Crosstrainer (halbe Stunde), danach auf der Rolle (rund zwei Stunden) und am Nachmittag dann als Abschluß Schwimmtraining mindesten eine bis eineinhalb Stunden (das sind 2,5 bis 4 Kilometer, dies aber nicht jeden Tag, meist drei bis fünfmal wöchentlich).



31. Dezember 2011

Die endgültig letzte Trainingsfahrt erfolgteam 29. Dezember, Streckenlänge immer 165 km mit 1070 HM, die Marke von 26000 km konnte ich damit erreichen, und das ergab gegenüber 2010 eine Steigerung von über 3000 km, die durchschnittliche Streckenlänge dafür sank von 156 auf 143 km, kann aber trotzdem mit der Leistung sehr zufrieden sein, denn es kann nicht überall Steigerungen geben.
Bei den Kilometer auf der Rolle ist natürlich ein Abfall zu verzeichnen, denn dann würde die gesamte Kilometerleistung noch mehr ansteigen, denn sonst kommt einmal der Zeitpunkt wo einem das alles nichts mehr gibt und man die Lust am radfahren schlagartig verliert.
Um dem etwas entgegen zu wirken hatte ich ja mit dem Schwimmtraining begonnen und konnte seit anfang Oktober 105 km zusammen bringen, zusätzlich begann ich jetzt auch noch auf dem Crosstrainer zu trainiren.


16. Dezember 2012

Manchmal kann weniger auch mehr sein, seit ich mit dem Schwimmtraining begonnen hatte, bin ich nicht mehr so sehr fixiert auf das Training auf der Rolle, denn in den vergagnenen Jahren wollte ich nur noch mehr Kilometer "fressen", doch irgendwann würde der Punkt kommen wo alles ein plötzliches Ende finden kann.
Die Leistungssteigerung auf der Rolle geht jetzt auch mit nur einer Trainigseinheit pro Tag, und das Schwimmtraining war ein richtiger Befreiungsschlag gegen diesen inneren Zwang, es war nicht leicht dies zu änderen, doch nach zehn Wochen seit der Umstellung geht es immer besser,
Auch heuer sind wieder einige eigene Rekorde gefallen, wie zum Beispiel die meisten Straßenkilometer, gefahren Tage auf der Straße, Traningsfahrten, Radmarathons.
Wenn ich nur den Vergleich zwischen 2007 und 2011 hernehme (sind PBP-Jahre), dann kommen riesengroße Unterschiede heraus, das einzige was gleichbleiben wird sind die km auf der Rolle:
Straßen km:   2007       14500  davon RM   7233  HM ges 73000 HM RM  56000
                      2011        26000                     8117             174000              73000





9. November 2012

Um etwas mehr Abwechslung in das Training in den kalten Herbst- und Wintermonaten zu bringen, hatte ich anfangs Oktober mit dem Schwimmen begonnen, nach einigen Anfangsschwierigleiten, funktioniert es jetzt immer besser, anfangs hatte ich immer von Kraul- auf Brustschwimmen gewechselt, doch nach und nach immer auf der Krauldisziplin, denn der Atemrythmus ist sehr wichtig, wenn dieser passt, geht es immer leichter.
Die letzten beiden Tage kam ich immerhin auf 2,5 und 4  Kilometer Schwimmleistung, die Zeit in der ich diese Strecke geschwommen bin ist zwar nebensächlich, darf aber trotzdem nicht unerwähnt bleiben, am 27. 10. hatte ich 5 km zusammengebracht in einer Zeit von 2 h 20 min, es wäre auch noch mehr gegangen, aber übertreiben wollte ich es auch nicht.
Am 8. 11. hatte ich eine Strecke von 4 km in einer Zeit von 1 h 45 min absolviert, tags zuvor 2,5 km unter knapp einer Stunde.

Die Termine für 2012 stehen jetzt endgültig fest, nach den Brevets gehts im Juli gleich innerhalb von 14 Tagen dreimal über 24 Stunden, danach Ende Juli wird es dann richtig heftig, dann starte ich zu einer Seentour von Neusiedlersee bis zum Genfersee in der Schweiz über 1638 km und fast 20000 HM den anderen Teil will ich hier noch nicht verraten, was ich zwischen dieser Tour und dem 1200er in Osterdorf mache.

Seit kurzem hatte ich mir ein zweites Rennrad gekauft, um das jetzige Rad etwas zu entlasten was die Kilometer anbelangt, auch um für die 24-Stundenrennen eine andere Übersetzung zu verwenden (die Marke ist die gleiche - Merida - doch dies Mal mit einer Kompaktkurbel 50/34 und ein etwas größere Rahmen - 54 - mit Ultegra Ausstattung) damit hatte ich bereits bei fünf Fahrten fast 500 km gefahren, die Umstellung auf andere Schalthebeln ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, da das andere Rad ja Campagnolo Schalthebeln hat.
Doch ganz darauf verzichten möchte ich auf dieses nicht und habe bereits neue Schalthebel bestellt, denn mittlerweile sind auch die letzten Reservematerialien ausgegangen, denn diese hielten seit 2003 immerhin 145000 km aus.


17. September 2011

Leider lief das letzte Rennen nicht so wie ich es mir vorgestellt hatte, die Auswirkungen
von Paris waren doch noch mehr zu spüren als mir lieb war, das es dennoch über 400 Kilometer geworden sind, ist eher dem Umstand zu verdanken, weil ich mich doch noch hinreißen ließ, die letzten drei  Rennstunden zu fahren, nachdem ich mich bereits schon um zwei Uhr früh aus dem Rennen verabschiedet  hatte, und damit doch noch etwas versöhnlich die Saison abschließen konnte.

9. September 2011

Das letzte Rennen dieses Jahr ist ein 24 Stundenrennen in Hitzendorf, ein Ergebnis wie im Vorjahr wäre realisierbar, den auch die Wetterprognosen sind vom feinsten, wie ich nun PBP vertaut habe, wird sich danach herausstellen, 2007 bei ähnlicher Konstellation hatte ich nach knapp 10 Stunden das Rennen beendet, allerdings hatte sich das ganze bereits damals in Wildon beim RM abgezeichnet, heuer scheint das ganze etwas anders aus zu sehen, den in Wildon hatte ich einen Rennschnitt von über 33 km/h, 2007 mit Mühe 29.
Heuer sind in Hitzendorf bereits 49 Teilnehmer bei den Solisten gemeldet, davon 11 bei den "Masters". Ein Platz unter den ersten 15 in der Gesamtwertung wäre bereits ein kleiner Erfolg bei dem Teilnehmerfeld.


29. August 2001

Durchfahrtszeiten bei den Einzelnen Kontrollen
                                                                                                                                                                  Nettozeit           
PARIS                   21-08     16:10     0h00      0 km/h 0h00      0.1 km/h
MORTAGNE                                                                                                                                              5 h 39

VILLAINES           22-08     01:03    8h53      24.9 km/h           8h53      24.9 km/h           3h 13  

FOUGERES         22-08     05:15     13h05    23.7 km/h           4h12      21.2 km/h           3h 36 

TINTENIAC         22-08     07:49     15h39    23.3 km/h           2h33      21.1 km/h           2h 06 

LOUDEAC            22-08     11:24     19h14    23.3 km/h           3h35      23.7 km/h             3h 12 

CARHAIX             22-08     14:56     22h45    23.1 km/h           3h31      21.6 km/h           3h 06 

BREST                   22-08     19:03     26h53    23 km/h               4h07      22.5 km/h           3h 42 

CARHAIX             22-08     23:37     31h27    22.3 km/h           4h34      18.6 km/h           3h 50

LOUDEAC            23-08     04:11     36h00    21.7 km/h           4h33      17.3 km/h           4h 02 

TINTENIAC         23-08     08:39     40h28    21.4 km/h           4h28      19 km/h               3h 36 

FOUGERES         23-08     11:27     43h16    21.3 km/h           2h47      19.3 km/h              2h 18 

VILLAINES           23-08     15:34     47h24    21.3 km/h           4h07      21.3 km/h          3h 46 

MORTAGNE       23-08     19:32     51h22    21.2 km/h           3h57      20.4 km/h             3h 14

DREUX                 23-08     22:50     54h39    21.3 km/h           3h17      22.8 km/h             2h 43

PARIS                   24-08     01:52     57h42    21.3 km/h           3h02      21.4 km/h           2h 43    

Kilometer           1244,5
Nettoschnitt     24,5 Km/h
Nettozeit            50H 50 min
Bruttozeit           57H 42 min
Puls                       131
Kalorien              33000
Verbesserung gegenüber 2007 : 17h 33min und ein eher komischer Zufall, das die Startnummer genau aus dieser Zahl besteht 17 33!!!!


16. August 2011

Heute noch die letzte Trainingsfahrt und morgen dann ab nach Paris, Zielsetzung ist, die Zeit aus 2007 auf jeden Fall zu verbessern, wie die Endzeit dann schlußendlich aussehen wird, will ich noch nicht festlegen, aber zumindest unter siebzig Stunden, die letzten Fahrten verliefen sehr vielversprechend, aber hier auf diese Distanz zu schließen wäre übertrieben, trotzdem habe ich ein gutes Gefühl, vorsichiger Optimismus was das Wetter anbelangt aus heutiger Sicht, die Tage ab Sonntag scheinen auf jeden Fall trocken zu bleiben.

1. August 2011

Die nächsten vierzehn Tage sind schon die Vorbereitung für das große Saisonziel, nämlich PBP, deshalb habe ich auch keine Radmarathons mehr angemeldet bzw. keine mehr geplant, diese wären eher zu "kurz", weshalb ich schon vorige Woche einen richtigen "Hammer" von einer Trainingsfahrt bewältigt hatte, 270 km und über 2500 HM waren nicht gerade zu verachten, wobei die ersten 170 km bereits 2200 HM hatten, was immerhin fast 1300 HM auf 100 km entspricht, denn dies bin eher selten gefahren, den DS war mir aber in diesem Fall eigentlich egal (26), wenn ich diesen Schnitt allerdings für PBP nur halbwegs hinbekomme wäre ich schon sehr zufrieden, aber da müssten alle Bedingungen passen.
Bis dahin kann ich mich schon darauf einstimmen und vorbereiten mit einigen langen Traningsfahrten, nur übertreiben werde ich es auch nicht, denn sonst wäre die Vorbereitung für die Katze, wenn ich dann beim Höhepunkt  völlig ausgelaugt fahren würde.
Nachstehend  hatte ich mir die Gesamtkilometer ab 2006 bis zum Juli ausgerechnet und es war eigentlich keine Überraschung dass diese jedes Jahr mehr waren,

2006          9.646
2007         10.670  56.000 HM
2008         11.047
2009         13.122
2010         14.847
2011         16.605  119.000 HM
denn 2007 war ebenfalls ein PBP-Jahr, das zu heuer schon kein Vergleich mehr,  denn die Trainingskilometer von 2011 sind beinahe höher als damals die gesamten Kilometer dieses Jahres.
Bei den Höhenmeter ist der Unterschied noch gewaltiger, hierbei bedarf es keinen weiteren Komentar, die Zahlen sprechen für sich.


25. Juli 2011

Das 12 Stundenrennen in Schwanenstadt war alles andere als ein Spaziergang, denn das Wetter spielte überhaupt nicht mit, Regen eigentlich von beginn an mit nur kurzen Pausen, hinzu kam noch die Kälte maximal 12 Grad, nach vier Stunden wollt ich schon aufgeben, doch dann wurde der Regen wieder schwächer, allerdings nur für eine Runde, danach einmal stärker dann wieder nachlassend.
Zum Teil konnte ich mit unter nicht mehr schalten, die größten Probleme mit der linken Hand beim raufschalten auf die großen Kettenblätter, nach knapp sieben Stunden beendete ich dieses Rennen endgültig, der Regen wurde wieder stärker.
Ich wurde zwar in meiner Alterskategorie zweiter, allerdings bei nur zwei Teilnehmer, denn insgesamt waren nur sieben einzelstarter angetreten.
Bei Durchsicht der Ergebnislisten beendeten nur zwei Teilnehmer die vollen 12 Stunden, der Rest gab zum größten Teil vorzeitig auf. Ob ich dieses Rennen noch ein zweites Mal fahren werde in der Zukunft ist sehr ungewiß, denn bei diesen geringen Teilnehmerfeld kommt keine rechte Stimmung auf, und das Höhenprofil kommt mir überhaupt nicht entgegen, insgesamt gibt  es fünf zum teil giftige Anstiege die mit fortdauer des Rennens immer schwerer zu bewältigen sind, im Endeffekt kommen auf hundert Kilometer 1200 HM zusammen.


8. Juli 2011

Die nächsten drei Wochenenden sind mit 24 und 12 Stundenrennen zugepflastert, zuerst in Grieskirchen, dann Kelheim und als Abschluß Schwanenstadt (12h),  sollte eigentlich nur mehr Trainingscharakter haben, nur das wird nicht einfach auszublenden sein.
Denn soblad ich merke es könnte eine gute Leistung herauskommen und es geht kräftemäßig gut , werde ich versuchen so schnell als möglich zu fahren, um eine gute Platzierung zu erreichen, nur mit aller Gewalt werde ich nicht zurande gehen, um die gute Form nach den Brevets für PBP zu zerstören.



5. Juli 2011


Den Radmarathon in St. Pölten musste ich aufgrund technischer Probleme abbrechen, zuerst zerstörte ich das Schaltwerk danach kam noch ein Platter hinzu, nachdem mir der Schaden von einem Serviceauto behoben wurde, um wenigstens wieder zurückfahren zu können, eine Weiterfahrt mit über einer Stunde Verspätung wollte ich nichts mehr riskieren, nach insgesamt 72 km war die Fahrt in St pölten zu Ende, auch machte der starke Wind die Abfahrten zum Teil sehr gefährlich mit Regen, und zu meinem Ersatzrad, das ich allerdings nur auf der Rolle benutze, hatte ich kein rechtes Vertrauen.



14. Juni 2011

Der dritte 600er ist mit einer guten Leistung abgeschlossen, die Endzeit und der damit verbundene Durchschnitt entsprechen den beiden anderen 600er in Unterwössen und Osterdorf, doch die Streckecharakteristik ließ keinen größeren Schnitt zu, anfangs über 1000 HM pro 100 km, ab km 200 dann eher mehr bergab bis flach bei Km 340 ging es wieder hügelig weiter fast bis zum Ende des Brevets. Selbst der Regen auf den letzten 150 Kilometer konnte mich nicht  mehr einbremsen.
Die Endzeit von knapp über 26 Stunden war für diese Verhältnisse bestens, musste ich doch anfangs das Tempo etwas drosseln, um den rechten Knöchel zu schonen, dies machte sich dann auch bezahlt.
Ab KM 317 fuhr ich solo weiter, denn die meisten legten in Michelndorf eine längere Pause mit Übernachtung ein, mir kam das nicht gerade entgegen, hatte ich doch bei keinem einzigen 600er bisher länger als eine halbe Stunde geschlafen, meist nur, um den ersten Müdigkeitsanfall entgegen zu wirken.
Als Abschluß kommt jetzt noch der 1000er in Osterdorf an die Reihe, damit sind seit Ende März dann 10 Brevets absolviert und  über 5000 km gefahren worden und dabei 45.000 HM überwunden .


5. Juni 2011

Die letzten beiden Brevets waren alles andere einfach, nicht aufgrund der Länge, sondern weil diese innerhalb von einer Woche und mit nur drei Tagen Regeneration verbunden waren, alles andere als ein Spaziergang.
In Unterwössen regnete es auf den ersten 100 km und verbunden mit nicht gerade sehr hohen Temperaturen stellte sich eine kleine Entzündung im rechten Knöchel ein, der ich anfangs keine Aufmerksamkeit beimaß, ich dachte zuerst es ist nur eine kleine Überbeanspruchung, doch dann in Osterdorf beim nächsten 600er wurde diese immer schlimmer, sodaß ich auf den letzten 100 km das Tempo erheblich drosseln musste, um nicht noch mit dem Schmerz als mit der Strecke zu kämpfen.
Denn nach Beendigung  des Brevets in Osterdorf waren die Schmerzen alles andere als angenehm, denn ich konnte  nicht mehr richtig auftreten und ein Umkippen, wenn auch nur leicht, schmerzte sehr stark.
Damit war auch ein Antreten in Linz beim nächsten 600er schon mehr als fraglich, hatte ich doch schon 2006 einen ähnlichen Terminplan erstellt, der eine Abfolge von langen Strecken zurFolge hatte, mit dem Ergebnis, das ich den 1000er damals in Osterdorf nach nur 600 km abbrechen musste. Diesmal waren es "nur " zwei 600er, doch die sind nicht zu unterschätzen, denn beide haben knapp unter oder über 5000 HM, die Endzeit spielte in Osterdorf dann nur mehr eine untergeordnete Rolle, hier war nur mehr die erfolgereiche Beendigung des Brevet das Ziel, das dennoch für eine Zeit unter 27 Stunden reichte, war eigentlich nur dem Anfangstempo zuzuschreiben, dass ich davon zehren konnte, und war trotzdem noch unter den ersten fünfzehn, die dieses Brevet beendeten, was aber nur eine Nebensache war.
Mit dieser Verletzung war natürlich eine Teilnahme beim  Brevet in Linz stark in Gefahr, beinhaltet doch dieses fast 7000 HM , also  nicht gerade einfach zu fahren, denn es gibt einige Steilstücke, die mit dieser Belssur nicht einfach zu fahren sein wird.
Eine Teilnahme in Linz ist nur möglich, wenn ich schmerzfrei fahren kann, bis dahin ist zwar noch etwas Zeit, aber es folgt ja dann zwölf Tage später der Start zum 1000er in Osterdorf, der ja um einiges schwerer ist als die 400er und die 600er Runde zusammen, denn die Streckeführung ist etwas abgeändert und hat mit knapp 10500 HM, um 1200 HM mehr als die Brevets normal haben.
Ein Antreten in Linz ziehe ich dennoch in erwägung, aber nur wenn ich drei Tage vorher schmerzfrei bin, da ich ja bereits die Qualifikation für PBP habe, hat dieses Brevet ja nur "Traininigscharakter", die sollte nicht abwertend gegenüber dem Organisator sein, trotzdem kann ich befreit vom Qualifikationsdruck fahren.



22. April 2011

Als  Abschluß dieser Kilometerfresserei setzte ich am 21. noch einen drauf, mit einer 300er Runde um Wien mit 1600HM und einer Fahrzeit von knapp über zehn Stunden, beendete ich also diese Woche.
Zum einen hatte ich auch noch etwas Windglück, sofern man überhaupt von Glück reden kann, denn auf dem Weg nach Hainburg bekam ich einigen Gegenwind zu überwinden, dieser kam relativ böig aus Südost, doch die "Belohnung" bekam ich dann auf dem Rückweg, der über DeutschWagram und Wolkersdorf führte.
Da ich diese Runde schon im Oktober des Vorjahres gefahren bin, bei etwas ähnlichen Windverhältnissen, konnte ich die Zeit um zehn Minuten verbessern.

Was leider sehr negativ auffällt sind Ignoranten von Autofahrer, die meinen ein, Radfahrer sei für zum Teil überhaufpt nicht vorhanden oder nur lästiger Zeitgenosse, leider passiert es sehr häufig das der Seitenabstand beim Überholen sehr gering bis fast überhaupt nicht vorhanden ist, noch schlimmer sind jene die aus dem Gegenverkehr überholen, und wenn man nicht auf der Hut ist und vorausschauend und  eher erahnend fährt, würde man beinahe jeden Tag auf der Kühlerhaube landen, dabei sind nicht einmal zwei, drei Sekunden vonnöten um vielleicht den Überholvorgang später zu beginnen, als einen anderen zu gefährden. Manche unterschätzen die Fahrgeschwindigkeit eines Radfahrers sehr stark.
Ich frage mich schon des öfteren ob diese auch bei einem Moped oder Motorradfahrer überholen, würde ihnen dieser entgegenkommen, deswegen ziehe ich schon Trikots mit sehr knalligen Farben an, doch scheinbar sind einige farbenblind.



20. April 2011

Die vergangenen sechs Tage waren schon vom Wetter her nicht zu überbieten, doch was die Fahrleistung anbelangt, glaubte ich von einem Tag auf den anderen es geht nicht noch mehr, doch die Summe der Kilometer von 1041 mit über 6600 HM bei einem Pulsdurchschnitt von 129, miteingeschlossen die Veranstaltung in Linz, so ist das sehr beachtlich, und keine Müdigkeit in den Beinen.
Allerdings wäre ich heute nicht die ersten 120 km mit HM gefahren, wären es nur vielleicht 150 km geworden, so kam ich an die Leistung  des  Vortages heran (205 u. 202 km).
Da dieses Wochenende keine Veranstaltung ansteht und das Wetter bis Sonntag weiter stabil schön bleibt, werde ich die Leistung des Vorjahres übertreffen können (2998 km).


3. April 2011

Genau sechs Monate später fuhr ich meine eigene 200er Runde wieder, doch diesmal bei idealen Wetterbedingungen. Damals war die Nettozeit  8h 20min.
Ein paar kleinere Streckenänderungen bescherten mir dann aber nicht 212 km, sondern 222 km, ohne diese zusätzlichen km wäre die Endzeit unter acht Stunden ausgefallen, so betrug die Endzeit 8 h 12 min und knapp 2100 HM, Schnitt 27,1. Was den Schnitt bei dieser Strecke drückt ist die Tatsache jene, weil die Anstiege nicht kurz und heftig sind, sondern eher "flach" und langgezogen, der steilste Abschnitt ist kurz nach St. Corona am Schöpfl mit knapp 11%. 
Ich konnte mit dem Ergebnis zufrieden sein, schon allein wegen der Tatsache, da ich die ganze Woche schon mit einer starken Verkühlung zu kämpfen hatte und damit das  Training etwas zurücknehmen musste.
Die nächste Strecke wäre dann die 300er, möglicherweise zu Ostern, die hat 312 km und 2900 HM. Vorgenommene Endzeit um 12 Stunden bei einem 25er Schnitt.

15. März 2011

Diese Trainingsfahrt am 14. war ein Test, der alle Unklarheiten beseitigte, denn die Strecke ging über eine Distanz von 240 km und war auf denn ersten 150 km mit rund 2000 HM gespickt, das Wetter (Wind) spielte hier natürlich mit, selbst die Zeit mit 8 Stunden  47 min überraschte mich doch etwas (Schnitt 27,3, Puls 141).
Damit kann das  erste Brevet kommen.

13. März 2011

Die letzte Trainingsfahrt über 124 km war nicht gerade von den äußeren Bedingungen begünstigt, hatte ich doch damit spekuliert der Wind würde nicht stärker werden, hatte ich doch gemeint, der Wetterbericht würde nicht ganz so stimmen, leider eine Fehleinschätzung meinerseits, doch damit muß man leben. Der  Wind erreichte  Spitzen über sechzig was anfangs gegen den Wind zu fahren nicht einfahcher wurde, hatte ich mir vor der Ausfahrt noch an die 200 km vorgenommen, so mußte ich sehr schnell von diesem Vorhaben abkommen, denn die überwundenen HM fühlten sich danach eher wie die doppelte Menge an, was mich dann bei der Auswertung des Durchschnittspulses doch überraschte, war die Tatsache das dieser nur 131 Schnitt aufwies, denn seit Jänner benutzte ich keinen Pulsmesser mehr, daher hatte ich  keinen Anahltspunkt, wie sich  das Training auswirkte.
Die  Zwangspause im Jänner hatte doch größere Auswirkungen, denn dieser Rückstand zog scih eingentlich bis jetzt wie ein roter Faden durch das gesamte Training der letzten Monate.
Was die Kilometer auf der Rolle betrifft, die sind jetzt schon die meisten überhaupt (16200), gesamte Kilometer inkl. Straße nicht ganz 20.000, und das Monat ist noch nicht bei der Hälfte anglangt.
Die Durchschnittswerte stiegen gegenüber 2010 (118 Km pro Tag) auf 130 an.
Was sich leider etwas negativ auswirkt ist die Tatsache, dass ich um drei Kilo mehr auf die Waage bringe, aber die Wetterbedingungen sind auch andes als 2010, und kein Jahr gleicht dem anderen, also ist das ganze mehr oder minder nur spekulativ, ob ich stärker als im Vorjahr bin, das wird sich erst bei den  Veranstaltungen zeigen.

8. Feber 2011

Die heutige Trainingsfahrt war schon ein großer Unterschied zum 19. 1., auch wenn der Wind etwas zum Spielverderber wurde, so konnte ich doch wieder draußen fahren, was ja doch ein Unterschied zum Training auf der Rolle ist, denn bis jetzt habe ich bereits von Okt bis heute 12700 km heruntergespult, würde ich noch die Straßenkilometer hinzu rechenen, so wären daß 15550 km.


19. Jänner 2011

Die erste Trainingseinheit nach der Verletzungspause war alles andere als ein Kinderspiel, den Körper wieder an die Belastung zu gewöhnen nach einer längeren Pause, die erste Trainingsfahrt auf der Straße verlief relativ gut, bis auf die Krämpfe die nachher folgten, erinnerten mich daran, wie hart der Weg zurück zur  Normalität ist.

31. Dezember 2010

Der Anstieg der Kilometer seit 2008:

  1. 2007        27.311
  2. 2008        33.921
  3. 2009        37.673
  4. 2010        42.700


Für 2011 eine Prognose abzugeben, ob ich die im Jahr 2010 noch einmal übertreffen kann, wage ich diesmal nicht mehr, denn irgend wann ist das Maximum erreicht, doch ich hatte mich in denn letzten Jahren immer wieder übertroffen, doch fast 43000 km sind schon mehr als genug, wo vielleicht eine Steigerung zu erwarten ist sind  jene auf der Straße, das einzige was im Sinken ist, ist die des Durchschnittes, denn hier hatte ich in den ersten Jahren meist darauf geschaut, dass dieser über 30er Marke bleibt, und die damit verbundene "Hassliebe" Höhenmeter, zu meiden, so hat sich seit 2009 eine Wende vollzogen.
Hatte ich noch 2007 einen Schnitt über 30,3, so fiel dieser heuer auf knapp 28,6, die Höhenmeter dagegen stiegen von 22000 auf 105000 an, was einer Steigerung um das Fünfache entspricht.
Somit  möchte ich das Jahr 2010 mit einem Spruch über die Ausdauer beenden:

Du weißt nicht, wie weit deine Kräfte reichen, bis du es versucht hast.

28. Dezember 2010

Das Jahr 2010 neigt sich dem Ende zu, und eine Nachbetrachtung zeigt mir, das ich die mir gesteckten Ziele auch erreicht habe, das beginnt schon bei den einzelnen Brevet am Anfang der Saison bis hin zu meinem eigenen 1200er, und der Abschluss das 24 h Rennen in Hitzendorf mit dem 9. Gesamt rang und 620 km.
Was die Gesamtkilometer anlangt, hier konnte ich die größte Steigerung erreichen, nämlich über 42000, des weiteren bei den  Höhenmetern (177000).
Die Ziele für 2011 sind dadurch schon sehr hoch angesetzt, zum einen bei den Veranstaltungen werden, wenn nichts dazwischen kommt auf über 8000 km ansteigen, zum Saisonhöhepunkt im August Paris Brest Paris, hier will ich eine Endzeit von knapp 60 Stunden anpeilen, unter der Voraussetzung bei idealen Bedingungen, nicht wie 2007  fast nur Regen
Hinzu kam noch eine Steigerung bei den Traningskilometern pro Trainings fahrt von 144 km 2009 auf 157 km 2010, gesamt pro gefahrenen Tag auf der Straße von 163 km 2009 auf fast 177 km 2010, wenn man jetzt noch einen Durchschnitt von 30 zugrunde legt, wären das immerhin fast sechs Stunden reine Fahrzeit.





29. November 2010

4548 km vom 21.Oktober bis 20. November
den bisher größten Wert Innerhalb von 31 Tagen
davon 1784 km Straße
              2764 km Rolle

14.November 2011

4479 km vom 14. Oktober bis 13. November


12. November 2011

4433 km vom 12. Oktober bis 11. November.

1. November 2010

4025 km im Oktober

Die Marke von 4000 km in einem Kalendermonat konnte ich zum ersten Mal übertreffen, ich hatte diese zwar einige Male knapp verfehlt, entweder  das Wetter spielte nicht mit oder ein anderer Grund, doch dies Mal zog ich es durch, das Verhältnis 1300 km auf der Strraße und 2700 km auf der Rolle.


24. Oktober 2010

Für wietere Trainingsfahrten dürfte es jetzt endgültig vorbei sein, denn die Wetteraussichten sind nicht die Besten.
Ein Vergleich mit 2010 was zumindet die Anzahl der Trainingsfahrten betrifft (114) gegenüber heuer (zur Zeit 90), und dennoch gab es Steigeurng der Gesamtstraßenkillometer, zwar nur geringfügig, dafür aber die Höhenmeter, waren es noch 2010 durchschnittlich 650 pro Trainingsfahrt, so stieg diese auf über 1000 Hm an, und damit eine Steigerung um 60%, auch was den Durchschnittswert bei den KM anlangt, gab es noch eine Steigerung von 144 auf 157 pro Trainingsfahrt.
Auch noch erwähnenswert ist der Anteil der Fahrten über 150 km, waren es die Jahre zuvor noch durchschnittlich 7%, so stieg dieser Wert auf  23% im Jahr 2008, 30%  2009 und heuer auf 51%.
Der Wert für die durchschnittlichen km pro Tag auf der Straße stieg von 165 (2009) auf 179 für heuer, zwar sind die Trainingskilometer aufgrund der heurigen Witterung etwas weniger (16400/2009 zu 14100/2010) dafür stiegen die Kilometer bei den Veranstaltungen (4900/2009 auf 7100/2010).
Dafür  stieg die Durchschnittsgeschwindigkeit bei Veranstaltungen  auf 27,1 gegenüber 2009/25,2 km/h.
Die Steigerung der Höhenmeter wirkte sich auch auf den Umstieg auf das Indoortraining aus, es gab nicht wie in früheren Jahren einen Leistungsabfall beim Umstieg, eher das Gegenteil trat ein, sogar eine leichter Anstieg des Durchschnittwertes gegenüber dem Frühjahr (letzter Wert März 264 Watt, jetzt im Oktober 275 Watt).
Eine  weitere Schallmauer die ich noch heuer durchbrechen will, sind die Gesamtkilometer von 40.000, dies gelang mir zwar heuer schon mehrere Male ab Juni bis September (Ausnahme Juli), sollte das gelingen, so ist dies ein Wert pro Monat im Durchschnitt von  über 3300 Km.  



14. September 2010

Der Abschluß der Saison mit dem 24 H Rennen in Hitzenberg war das letzte  Rennen, mit dem Ausgang mit einer Platzierung unter den ersten Zehn hatte ich nicht gerechnet, was dies Mal hinzu kommt ist die Tatsache, das ich bei einem 24 H Rennen nicht geschlafen hatte, was vielleicht auch an der Streckencharakterristik liegen mag, einerseits die Länge (3,85 km) zum anderen die HM (36), dies war auch die letzte Teilnahme in der  allgemeinen Kategorie, denn ab 2011  bei den Masters.


23. August 2010

Da mir der Radmarathon in Deutschlansdberg  etwas im Chaos geendet hatte - die Strecke eher mäßig ausgeschildert - fuhr ich noch am selben Tag mit dem Rad die gesamte Strecke  nach Hause,  die Tour führte über Preding nach Kalsdorf bei Graz, Vasoldsberg, Hartberg entlang der B 54  bis nach Wr. Neustadt, dann Leobersdorf weiter Richtung Hainfeld entlang der B18, weiter Richtung Neulengbach über Tulln nach hause, Gesamtsttreckenlänge 302 km und 2500 HM, Fahrzeit 13,5 Stunden brutto, netto 11 Stunden mit einem Schnitt von 27,5. das Besondere daran war die Startzeit nämlich 18 Uhr somit ging fast die gesamte Fahrt in der Nacht.



8. August 2010

6 Uhr 10

Heute ist es soweit, der Start zur diesjährigen Tour ist um 12 Uhr. Das Wetter hatte in den letzten Tagen leider nicht so mitgespielt, es regnete zum teil sehr ergiebig,sodaß einige Streckenabschnitte überflutet sind, ob ich einiges an Umwegen einlegen werde müssen, wird sich erst bei der Fahrt zeigen, auf alle Fälle bin ich bestens vorbereitet, ob das gesetzte Ziel von unter 70 Stunden erreiche wid sich zeigen, doch ich bin ganz zuversichtlich, denn wenn ich die  Zeit der Fahrt beim 1000er heranziehe kann es möglich werden dies zu erreichen,  denn hier war ich einige gezwungen eine längere Pause einzulegen.

8 Uhr 20
Leider muß ich die Strecke noch im letzten Moment abändern, denn aufgrund der starken Regefälle der vergangenen Tage gibt es leider entlang der Strecke von Zellerndorf bis Wulzeshofen Überflutungen und damit Straßensperren die eine Durchfahrt entlang dieser Streckenführung verhindert, damit erhöhen sich die Höhenmeter von 13.500 auf 13.900, da diese etwas welliger ist.

3. August 2010

Nach längerer Zeit schreibe ich wieder im Tagebuch.
Die Vorbereitungen für die Rundfahrt durch NÖ laufen auf Hochtouren, ebenso das Training, zur Zeit werden die HM in jeder Trainingsfahrt mehr, der Durchschnitt liegt jetzt bei knapp über 900.
In den letzten 22 Tagen hatte ich 2462 km in 16 Fahrten zurückgelegt was einen DS von 154 km ergibt, die HM hatten sich auf 17200 summiert, das ergibt einen Durchschnittswert pro Fahrt von 1075, nur schön langsam gehen mir die Strecken aus den durch enorme Länge muß ich mir bereits neue Strecken zusammenstellen um neue Anreize zu finden, bis jetzt konnte ich vermeiden, daß ich mit dem Auto irgenwo hinfahre um mit dem Rad neue Strecken zu befahren.
Aufgrund der Höhenmeter sick naturgemäß auch die Durchschnittsgeschwindigkeit, lag diese noch vor zwei Jahren nahe der 30er-Marke, so pendelt sie sich jetzt kanpp über 29 ein.
Der durchschnittliche Wert auf 100 km steigerte sich von 556 auf 766 HM, was einer fast 40%igen  Steigerung gegenüber dem Vorjahr bedeutet. Was die gesamten HM anbelangt,
bei den Trainingsfahrten stieg der Wert von 453 auf 603 pro 100 km Minimumwert  liegt bei 350, der Maximalwert bei 2100.
Bei knapp der Hälfte der Trainigsfahrten gegenüber dem Vorjahr ist die durchschnittliche Länge auf 154 km, davon sind aber bereits 32 TF über 150 gegenüber dem Vorjahr in der ganzen Saison 34 TF über 150, davon 10 über der 200er-Marke heuer bereits 8.



16. April 2010

Die ganze Woche leider miesestes Wetter bin zwar kein Schönwetterfahrer, aber bei Dauerregen vergeht einem auch die Lust. Für das Wochende sieht der Wetterbericht sehr gut aus, die 300 km in Unterwössen weisen keine besonderen Schwirigkeiten vom Gelände her auf, Höhenmeter halten sich mit knapp 2300 in Grenzen, somit wäre eine Gesamtzeit unter zwölf Stunden möglich, doch dies  ist nur reine Spekulation.
Vom 200er-Brevet in Linz jetzt auf Unterwössen zu schließen wäre einfach, aber es sind immerhin hundert Kilometer mehr  und damit muß man schon mit den Kräften etwas haushalten, auch wenn die jetzige Form sehr gut ist, sollte ich deswegen nicht übermütig werden, die Saison ist noch lang.


25. März 2010

Die letzten acht Tage waren von den Wetterbedingungen gut und so konnte ich mein Training durchziehen, hier einige Daten:
1007 km mit mit 6500 HM auf sechs Traningsfahrten der Durchschnittspuls konnte sich auch sehen lassen, gesamt 137 Tiefstwert lag bei 129 Höchstwert 148, dies war aber die erste TF nach einer längeren Pause  wetterbedingt, somit kann die Saison beginnen, was das Körpergewicht betrifft kann ich ebenfalls zufrieden sein, will aber den  Wert noch nicht verraten und das erste Brevet abwarten.


3. März 2010

Konnte mit dieser Trainingsfahrt der Kälte trotzen, doch die Aussichten für die nächsten Tage sind leider nicht gut, Temperaturrückgang und somit wieder nur Indoortraining, doch die Erkenntnisse aus den vier Fahrten sind sehr positiv.

1. März 2010

Somit konnte ich im Februar insgesamt drei Trainingsfahrten durchführen, bei dritten konnte ich erstmals so früh wie noch nie die 200-km-Marke überschreiten, die Bedingungen waren ähnlich wie beim ersten Brevet der letzten Jahre, windig leichter kurzer Regenschauer und relativ kühl, doch dies Mal konnte ich im Gegensatz zur ersten Trainingsfahrt ohne gröbere Erschöpfungserscheinungen durchfahren, selbst der Durchschnittspuls blieb in einem erträglichen Ausmaß (146).
So früh am Anfang der Saison konnte ich noch nie eine Fahrt über 200 km fahren, damit hatte sich das Training im Umfang und Ausmaß also doch gelohnt.


22. Feber 2010

Die erste Trainingsfahrt auf der Straße im heurigen Jahr wäre  somit absolviert, bei zwar nicht gerade angenehmen Temperaturen (zwischen 3 und 5 Grad aber Sonnenschein) konnte ich 102 km fahren, die ersten Erkenntnisse hinsichtlich Leistungsniveau überraschte mich nicht sonderlich, ich konnte immerhin dort anschließen wo ich im November aufgehört hatte und bin damit sehr zuversichtlich, für die heurige Saison, sind doch  beinahe doppelt soviel Veranstaltungen geplant als ein Jahr zuvor, das einzige Ziel das ich nicht ganz erreichen konnte, war das Gewicht, doch gut Ding braucht  Weile.
Der Durchschnitt bleibt eher Nebensache in Anbetracht der HM (550), was mir dann doch zu schaffen machte war auf den letzten 10 Km der unangenehme Gegenwind und das  Nachlassen der Kräfte, kein Wunder, steckten doch  da noch die Trainingseinheit des Vormittags noch in den Knochen (56 Km auf der Rolle) soll aber keine Ausrede sein, denn im Großen und Ganzen war ich mit der ersten Fahrt  sehr zufrieden.



6. Feber 2010

Die endgültige Strecke für den im August geplanten eigenen 1200 km Strecke ist hiermit fertig:
Streceknlänge  1233 km
Höhenmeter      13100
Übersichtskarte und Höhendiageamm siehe unter Terminkalender 2010

31. Dezember 2009

Ein kurzer Rückblick auf das abgelaufene Jahr zeigt, dass der eingeschlagene Weg seit dem Unfall im Mai der richtige war, nicht umsonst konnte ich mein Leistungniveau halten und ab dem Oktober auf dem Hometrainer bis zum Jahresende noch steigern.
Dazu sind einige eigene Bestmarken übertroffen worden:
Monatschnitt ersmals über 3000 km pro Monat
zugleich konnte ich aufgrund des Wetters 114 Trainigsfahrten durchführen (20 mehr als 2008)
somit auch die über 21000 km fahren (DS pro TF 142 km), wenn ich jetzt noch die Kilometer der Veranstaltungen hinzunehme kommen auf die gefahrenen Tage sogar ein Schnitt von 162 km heraus.
die 4000er-Marke knapp erreicht
die HM auf über 100.000
und nicht zuletzt konnte ich  auch noch das Gewicht halten bzw. sogar reduzieren, was die lezten Jahre leider nicht immer der Fall gewesen ist.
Von den zwölf Monaten konnte ich immerhin neun Monate mit über 3000 km abschliessen, und  diesmal kam ich auch noch ohne Verkühlungen durch.
Was noch bemerkenswert ist die Tatsache von den Stunden die ich auf dem Rad gesessen bin: 2007 noch 886 Stunden
      2008       1078 Stunden
und 2009 über 1220  Stunden, umgerechnet auf den Kalendertag 3,5 Stunden     
Ob es nochmal möglich sein wird, diese Leitungen zu übertreffen bleibt noch offen, denn ich werde auch nicht jünger.

29. November 2009

In den letzten zwölf Tagen spulte ich auf der Rolle 1210 km herunter.


17. November 2009

Weitere zwei Trainingsfahrten konnten gefahren werden, damit steigen die Straßenkilometer bereits auf über 21000  an.


9. November 2009

Die nächste Schallmauer rückt immer näher - 3000 km Monatschnitt - was hochgerechnet 36000 Jahreskilometer ergibt, in den drei vergangenen Monaten hatte ich diese Marke bereits überschritten - zurückgerechnet auf die letzten 12  Monate - doch in einem Kalenderjahr dies zu erreichen ist doch etwas anderes.



31. Oktober 2009

Vier Trainingsfahrten gingen sich doch noch aus, aber damit dürfte jetzt entgültig Schluß sein, denn die Vorschau auf das Wetter der nächsten Tage ist nicht gerade rosig, die Temperaturen nähern sich der Frostgrenze und die Höchstwerte liegen auch weit unter dem verträglichen.


14. Oktober 2009

Das derzeitige  Wetter läßtvorläufig kein weiteres Fahren im Freien mehr zu, deshalb Umstieg auf die Rolle vor dem Fernseher, was natürlich eine Überwindung, sich wieder auf das Folterinstrument zu setzen.
Die ersten Test auf der Rolle zeigten, dass sich das vermehrte Trainig mit mehr HM auch hier die Auswirkungen im positiven Sinn.
Gegenüber dem Vorjahr eine Leistungssteigerung von 10%, was die Leistung anbelangt.


6.Oktober 2009

Die 20000-km-Schallmauer auf der Straße  ist gefallen.

3. Oktober 2009

Die letzten drei Tage spulte ich 562 km mit 3200 HM herunter mit einem DS von knapp         29 km/h.
Auf die 20000-km-Schallmauer fehlen mir gerade mal 250 km, diese Anzahl an Kilometer ist aber dem halbwegs guten Wetter unter der Woche zuzuschreiben, denn die Wochenden, bei denen es Veranstaltungen gab, war es meistens regnerisch, 8 von 11 Rennen wurden im Regen gefahren, wo ich früher den starken Wind gemieden hatte, fuhr ich selbst hier noch, man mußte  es sich eben so einrichten, das man zum Schluß mit Wind fahren und sich somit etwas erholen konnte.


30. September 2009

Die letzten Trainingsfahrten brachten eine geballte Ladung an 200er-Strecken, doch auch die HM ließen nicht zu wünschen übrig und weiterhin ist keine Müdigkeit in den Beinen zu spüren, was in den vergangenen Jahren nach der Rennsaison immer wieder passierte. Das Durchschnittstempo fällt zwar zum vergangenen Jahr etwas ab, doch nur geringfügig, aber der Wert der HM ist immerhin um mehr als 50% höher als 2008, somit geht deiser Wert in Ordnung.
Seit knapp zwei Wochen fahre ich mit Navigationsystem (von Garmin) zum aufzeichnen der Strecke, damit wird die Ermittlung der HM einfahcher und genauer.
Der Wert der HM liegt jetzt bereits um 20.000 höher als 2008, das entspricht einem Durchschnittich von 416 HM/100 km (316HM/100 km 2008), ist allerdings auch beim Fahren bemerkbar, sowohl im Flachen als auch bei den Anstiegen.

23. September 2009
Die gestrige Trainingsfahrt mit einer Länge von 228 kmund 1600 HM war abgesehen vom Verkehr, zum genißen, Temperatur sehr angenhm eine leichte Brise, die Tour führte über Krems ins Waldviertel nach Zwettel, Waidhofen/Thaya, Horn und Eggenburg, da keine Veranstaltungen mehr auf dem Programm stehen, brauche ich auch keine rücksicht auf das Tempo zu nehmen, hält sich ja sowieso von selbst in Grenzen, somit sind die Höhenmeter bereits über 100.000, da sind bis jetzt 15000 mehr als 2008.
In den letzten sieben Tagen bewältigte ich über 880 km, was einem "normalen" Wert entspricht.


18. September 2009

Die Verkühlung ist abgeklungen und das Kilometerfressen hat wieder begonnen,  der heutige verlief vom Durchschnittstempo sogar hervorragend, schon alleine der HM wegen (1160) und der Länge von 223 km, vom  hätte noch mehr fahren können, doch der "Geist" sagte dieses mal nein, es reichte auch so schon.
Da jetzt keine Veranstaltungen mehr geplant sind, außer der Spaßtour in Osterdorf (D), kann ich jetzt ohne Reue meine Kilometer herunter pulen, egal wie lange, macht so richtig Spaß, ohne auf die nächste Veranstaltung Rücksicht nehmen zu müssen.

12. September 2009
Seit Tagen plagt mich eine leichte Verkühlung, konnte zwar gestern eine 105-km-Runde  fahren und somit konnte ich erstmals mein neues Navigationsgerät für Rad testen und die sind bestens verlaufen was die Überspielung ins Kartenprogramm anbelangt, ist zwar noch etwas gewöhnungsbedürftig aber es geht.

5. September 2009

Es wird zwar besser, Regen bleibt zum Glück aus, der starke Wind ist zumindet etwas akzeptabel.


1. September 2009

Im Hinblick auf den letzten  Event in Wildon sehen die Wetteraussichten  nicht die Besten, leider wieder  nur  Regen, somit sind von den elf Rennen neun im  Regen gefahren.
Eines der miesesten Jahre vom Wetter her.

28. August 2009

Im Nachhinein betrachtet war die Enstscheidung vermehrt Höhenmeter mitzunehmen als richtig, denn alle entscheidenden Anstiege jenseits der 14%-Marke bin ich durchgefahren ohne absteigen und zu gehen, auch die Nachwirkungen sind nicht so arg gewesen wie in Paris 2007, hier hatte ich fast ein halbes Jahr mit dem Meniskus zu tun, der sich immer wieder einklemmte.
Die letzten Trainingsfahrten zeigten auch wieder eine Aufwärtstendenz hin zum höheren Tempo, auch kann ich jetzt eine etwas größere Übersetzung treten ohne den Puls unnötig zu erhöhen, somit steht dem letzten Rennen über 12 Stunden im Kainachtal nichts mehr im Wege.
Die Entscheidung, heute keine TF mehr zu absolvieren ist in Hinsicht auf das bevorstehende Rennen besser, als irgendwelchen Rekorden nachzujagen (4000 km in einem Kalendermonat sind zwar verlockend).
Die Wetteraussichten sind aber leider noch schlechter als voriges Jahr angesagt, damit sind bei diesen Kurs einige Kurven mit mehr Vorsicht zu fahren, sonst gibt es einen Abflug in die Botanik.
Der Rest wird sich zeigen, ob der 1200er noch Auswirkungen zeigt oder nicht.


8. August 2009

Die letzten Test vor der ganz großen Runde kommende Woche verliefen sehr vielversprechend, die zusätzlichen HM zeigen die ersten Auswirkungen im positiven Sinne, somit steht einer erfolgreichen Teilnahme nichts mehr im Wege, nur das Wetter könnte  etwas besser sein.

Seit der 1000er Runde im Juni habe ich 5700 km und 31000 HM hinter mich gebracht.


31. Juli 2009

Die letzten vier Tage waren der reinste Hammer, 710 km  und 3500 HM waren das ergebnis, so nebenbei noch die Einstellung der  Bestleistung in einem Kalendermonat; 3829 km und fast 21000 HM.



28. Juli 2009

Heute konnte ich wieder so richtig austoben: 174 km


27. Juli 2009

Nach dem Belastungs-EKG sind auch die letzten  Zweifel ob des Gesundheitszustandes ausgeräumt.


26. Juli 2009

Neue Bestleistung innerhalb 31 Tagen, vom 25.Juni bis 25. Juli:  3820 km und 20700 HM.


14.Juli 2009

Mußte leider nach 480 km die Fahrt aufgrund des 24-Stundenrennens in Kelheim beenden, brauchte dafür knapp 18 Stunden


12. Juli 2009

Heute Start um 18 Uhr zu einer kleineren Ausgabe des 1000ers, zumindet bis nach Mariazell, das sind 560 km.



8. Juni 2009

Die abschließenden zwei Trainingsfahrten waren nur Regenration und für ein gelichmäßjges Tempo gedacht, 270 km bei einem Schnitt von 30 km/h und Pulsdurchschnitt 132 zeigte zumindest Aufwärtstrend an, damit steht dem 1000er Brevet eigentlich nicht mehr im Wege außer vielleicht dass das Wetter nicht ganz mitspielen wird.

4. Juni 2009

Bei  der heutigen Fahrt konnte ich nur  mit großer Weitsicht einige fatale Unfälle mit PKW-Lenker vermeiden, es scheint, als seien für manche die Radfahrer nicht vorhanden und überholen rücksichtslos.
Ansonsten scheint die Form für den 1000er in Osterdorf wieder das normale Maß zu erreichen. denn 290 km gespickt mit 1700 HM  und einer Gesamtfahrzeit von zehn Stunden zeigten den richtigen Aufbau.

2. Juni 2009

Die letzten drei Trainingsfahrten waren zufriedenstellend was die Schmerzen nach dem Unfall betrifft, ansonsten war die dritte Trainigseinheit über 105 km allerdings schon sehr beschwerlich, der Trainigrückstand ist nicht zu übersehen, denn neun Tage nicht trainiren zu können und dürfen ist nicht einfach wegzustecken. Trotztdem wird der 1000er in Osterdorf kein Spaziergang werden, fehlt doch das 600er-Brevet, denn der Sprung 400 auf 1000 km ist nicht gerade klein, auch wenn ich schon einige 1000er in der Vergangenheit gefahren bin, so ist dies nicht gerade einfach.
Wenn die Strecken von 200 bis 600 km in der normalen Abfolge gefahren werden, ist es einfacher. So aber wird dieser 1000er eine echte Herausforderung für den mentalen Bereich. 

26. Mai 2009

Die letzten beiden Trainingsfahrten stimmten mich für das 1000er Brevet zuversichtlich, die Schmerzen im Brustbereich sind nur mehr bei Schlaglöcher kleineren Ausmaßes spürbar, ansonsten muß nur der Trainingsrückstand der letzten zehn Tage wieder aufgeholt werden um einen Rythmus zu bekommen.


23. Mai 2009

Das ganz sieht derzeit nicht seht gur aus, die Schmerzen sind zur Zeit nicht besser geworden, sehe auch für den 1000er Brevet keine Möglichkeit wenn diese nicht nachlassen,hatte eine sehr miese Nacht hinter mir, hatte zwar auf der Rolle je eine Stunde trainiert aber mehr war schon nicht mehr drin, eine höhere Belastung oder auf der Strasse zu fahren ist zur Zeit ein ding der Unmöglichkeit.

15. Mai 2009

Muss zur Zeit leider etwas kürzer treten, mich hat leider ein "blinder" Autofahrer in einen Kreisverkehr "abgeschossen", zum Glück sind die Verletzungen glimpflich ausgegangen mit Prellungen, sind zwar nicht angenhm, aber es geht.
Die Antwort des Fahrers haute mich beinahe um, er hat mich nicht gesehen




Homepage
zur Verfügung gestellt
von Vistaprint